Heirat einer Kenianerin

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    Fumapendo wrote:

    @mumbua

    Bei der Überprüfung soll geklärt werden, ob es sich um eine Zweckehe (Scheinehe) handelt.


    Ja, ne, iss klah, aber wie ging es aus? Wir haben am 23.5.19 den Visumsantrag gestellt, der dann Mitte Juni abgelehnt wurde. Habe Widerspruch (Remonstration), fristgerecht und mit gescanten Unterlagen, mit Vollmacht von ihr, eingelegt. Jetzt mal abwarten...leider. In jedem Fall fliege ich Dez. Jan. 19/20 mit meiner Tochter zum "Teambuilding" runter. Schön wäre, wenn das mit dem Visum vorher doch noch klappen sollte. Wenn man die Geschichten bei 1001geschichte.de so liest, wird einem klar, warum die Botschaften so drauf sind...ich berichte weiter.

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    Meiner Partnerin wurde, auch nach Remonstration, das Visum versagt...Bergründung kennen wir Alle "...Rückkehrabsicht nicht glaubhaft..." Trotz € 2500.- beim Ausländeramt hinterlegt, trotz minderjähriger Kinder im Internat ("...sie könnten ja bei Verwandten untergebracht werden..." so die Botschaft. Gestern ist die Klage ans Verfassungsgericht raus!

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    Das Visum wird versagt, wenn keine Rückkehrabsicht erkennbar ist. Keine Rückkehrabsicht besteht, wenn kein oder nur ein geringes Einkommen in Kenia bezogen wird, wenn die Person Single und jung und kinderlos ist. Rückkehrabsicht wird allgemein anerkannt bei Besitz einer Immobilie, größeres Grundstück, gutes Einkommen oder Kinder oder Ehepartner, die man in Kenia zurück lässt. Siehe Fragestellungen im Antrag. Damit meine Freundin zu mir nach Deutschland ziehen kann, habe ich sie geheiratet. Dann darf die Botschaft das Visum nicht versagen. Das Visum hat meine Frau innerhalb einer Woche erhalten. Wenn meine Frau 3 Jahre in Deutschland wohnt und noch mit mir verheiratet ist, kann sie die Deutsche Staatsangehörigkeit beantragen. Dann hat sich das mit der Reise-Diskriminierung erledigt. :)