Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

    Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

    Hi,

    "Riverroad" wrote:


    Blöd, weil man sich hier auf unsachliche und zweisilbrige Zwischenrufe rechtfertigen muss und dann auch noch beleidigt wird ...
    und den täglichen Überlebenskampf leben werden als Dummköpfe und abgehangene Säcke bezeichnet, müssen sich


    Na, es wäre aber auch schlimm, wenn wir uns nicht einig wären und uns von so Tiefflieger abhalten lassen würden ...
    Wir hatten uns Anfangs dafür entschieden, ein offenes Forum zu betreiben, wo jeder was sagen darf. Zugegeben, wird immer schwieriger, aber ich kann dazu folgendes sagen:
    Ich kenne die Herkunft dieses Tieffliegers, der war schon öfter hier ...
    Neid und sonstige niedrige Dinge bringen gewisse Leute in Höchstform zwecks Störereien und sind aber dadurch nicht clever genug, was mir einen Vorteil schafft.
    Habt Ihr noch nicht gesehen, die Farben des Usernamens?
    Blau = Forenstamm
    Grün= Alles ok
    Schwarz = Entweder neues Mitglied und wenn dieser Nutzer nach 1-3 Beiträgen immer noch schwarzen Username hat, stimmt was nicht.
    ;)
    Wir können es gerne so machen, dass ich ein Unterforum einrichte, was nur Blaue und Grüne Mitglieder sehen. Dort kann man sich über gewisse Sachen dann unterhalten und abstimmen, wie weiter vorgegangen wird.
    Fakt ist aber, diese Art "Besucher" haben hier meist eine recht kurze Weile, die kommen mit dem Müll nicht durch und geben entweder baldigst auf oder Mad_Blue stampft mal kurz :lol:

    In diesem Sinne, haltet weiter zusammen, wir haben ein tolles Forum geschaffen.


    Grüße mzungu

    Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

    Hallo mzungu,
    meine Meinung zu deinem Vorschlag: mach das mit dem Unterforum nicht! Das hiesse für mich, wir kneifen den Schwanz ein vor den wenigen unqualifizierten Kläffern, die es lediglich darauf anlegen zu provozieren aber intellektuell
    nicht fähig sind, mehr als 1-2 Zeilen zu posten oder gar einen Gedanken zu äussern, der diskussionswürdig wäre. Mein Vorschlag: ignorieren und sich über jene Poster freuen, die aus eigenen Erfahrungen berichten und deren Berichte Hand und Fuss haben. Ich persönlich bin gegen jegliche "Lenkung von oben" und denke, der "Markt" wird Auswüchse wie jene des Fast-Analphabethen bereinigen.

    Ja, ich finde auch, dass sich "unser" Forum von allen anderen unterscheidet und ein Gewinn für jeden Leser und Mit-Arbeitenden ist.
    N.

    Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

    Nibusu

    Oh Gott, da hab ich was angerichtet! Haha...sorry, so war mein Beitrag nicht gemeint. Er ist thematisch auch an falscher Stelle, weil das Thema „Geschäftsgründung in Kenya“ heißt und nicht „Grundsatzdiskussion zum Thema Rassismus“.

    Ich wollte auch keine Endlosdiscussion über Rassismus entfachen. Um die Sache kurz zu machen:
    Mein Beitrag ist sehr allgemein und oberflächlich, Deiner Nibusu ist differenziert und beruht wohl auf augenscheinlich langjähriger Erfahrung in und mit Afrika. Ich stelle nichts von dem in Frage.

    Vielleicht könnte man ein neues Thema eröffnen, wo es mehr um diese Thematik geht. Aber ich werde es jetzt nicht tun, weil ich mit anderm beschäftigt bin. Ich denke, daß dann deutlich würde, daß unsere Auffassungen nicht so weit auseinander sind, wie es vielleicht scheinen mag. Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, daß ich es traurig finde, daß es in Afrika wohl auch einen „umgekehrten Rassismus“ gib, der sich gegen Weiße richtet. Damit will ich es belassen. Alles andere würde zu weit führen. Und zu Geschäftsgründungen kann ich mich nicht äußern, weil ich von Geschäften keine Ahnung habe.

    Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

    MarioDiego49

    Ja da hast Du wirklich was angerichtet.
    Hast Deine Meinung kundgetan und eine Diskussion angeregt.
    Was will man mehr ? Das Forum lebt ... ! Auch "Themenübergreifend" was, wie man sieht, kein Problem darstellt.


    Ich sehe dieses Forum immer noch als das Mzungu Info und wenn nicht Info von der Basis, woher denn sonst?
    Jegliche Schönmalerei hat bei dieser Art von Info-Plattform nichts zu suchen.

    Menschen die ihr Glück in Afrika versuchen wollen, sich Hilfe- und Informationssuchend in betreffenden Foren umsehen mit Fehlinformationen und Möchtegern-Parolen in die Irre zu leiten und damit in ihr Unglück zu stürzen halte ich für absolut verwerflich. Kein Mensch hat etwas davon wenn er/sie mit Schönmalerei vollgeblubbert wird und die Wahrheit wird gelöscht.

    Daher macht alle weiter so mit Euren Live-Berichten und lasst Euch nicht beirren.

    Was das Unterforum betrifft, so halte ich persönlich es genau wie Nibusu,
    da stehen wir doch drüber. Und wir würden etwas von unserer Offenheit verlieren.

    Gruß Riverroad
    Familie hat man, Freunde kann man sich aussuchen - aber Feindschaften muss man sich richtig hart erarbeiten !

    Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

    Ich bin gegen ein Unterforum wir haben nichts zu verstecken und langlebig sind sie ja nicht , die uns mit allen vieren aggressiv ins Gesicht springen . Wenns im anderen Forum eine Flaute gibt kommen eben einige immer wieder um hier ihren Frust loszulassen . Na sollen sie doch , sie werden ihren Frust los dabei können wir ihnen ja helfen , wir haben was zu lachen und sich die Mühe zu machen um darauf zu antworten kann man sich ja sparen . Keine Reaktion und sie sind schneller wieder verschwunden .

    LG chui
    Immer locker vom Hocker .

    Gewinnen kann nur der, der es erst gar nicht versucht.

    Ich hab mich ja schon lange nicht mehr hier gemeldet, muss es aber jetzt doch mal wieder tun.
    Ich bin ja, nach einigen Jahren in Kenia Lebend, seit gut 9 Jahren wieder in DE. Als ich vor ein paar Jahren im Forum den allgegenwärtigen Rsssismus gegen uns Weiße und die Korruption und Bettlei angeprangert habe, wurde ich als Nestbeschmutzer beschimpft. Als Verlierer der aus Dummheit in Kenia das Spiel des Beschisses verloren hat. Jemand der in Kenia nie zu etwas bringen würde, und auch in DE nie etwas zu Gewinne hätte. Nicht selten wurde ich mit meinen Berichten über mein Erlebtes als Nestbeschmutzer beschimpft. Sehr viele haben Ihr gelietes Kenia in den Schmutz gezogen gefühlt.

    Offenbar hat sich inzwischen etwas getan. Nicht sehr viel, aber immerhin findet man inzwischen die Wahrheit in diesem Forum. ( Danke dafür an die Betreiber) So manche die mich damals lange als Dummopf und Versager beschimpft haben, hat es trotz ihrer Intelligens, und Geldes inzwischen dahin Gerafft, und noch mehr haben es begriffen und Kenia verlassen, und das sichelich mit noch weniger an Restbestitztümern als ich es damals getan habe.
    Ich habe das ganze überstanden, sogar LEbend. Und das können nicht alle von siche behaupten.

    Ich frage nun all dijenigen die mich damals angegriffen haben. War und bin ich nun wirklich der Verlierer, oder doch eher diejenigen die Ihr geliebtes Kemia um jeden Preis verteidigt haben.
    Ich wundere mich immernoch über Euch Deutsche in der Ferne. Ihr bekämft Euch immernoch gegenseitig, anstatt was dagegen zu unternehmen. Oder wenigsten die Konsequenzen aus dem zu ziehen was doch mehr als offensichtlich ist. Ihr schiebt ihr das undabdngbare vor euch her. In Kenia lasst ihr Euch das gefallen was Ihr in DE keinen auch nur einen Tag gestatten würdet. Ihr seit in Kenia schon immer, und werdet es in der Zukunft noch mehr sein. Kühe zum Melken der Euros------------
    Bernhard
    Wer etwas will, sucht einen Weg.
    Wer etwas nicht will, sucht nach Erklärungen.

    Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

    Matundani

    Da bist Du ja endlich wieder,
    und schon hast Du wieder einen Stein ins rollen gebracht.
    Hättest es gar nicht besser ausdrücken können.
    Jetzt bin ich mal auf die Reaktionen gespannt.
    Vielleicht kommen ja betroffener Weise gar keine ...

    Welcome back Bernhard !
    Familie hat man, Freunde kann man sich aussuchen - aber Feindschaften muss man sich richtig hart erarbeiten !

    Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

    Ich denke nicht dass er einen Stein ins rollen bringt, denn welcher Besserwisser gibt schon zu
    auf die Schnauze gefallen zu sein. Und das gegenseitige Bekämpfen und Verleumden kommt
    meistens ebenfalls von eifersuechtigen Verlierern. Die sich alles anders vorgestellt haben,
    als sie nach Kenya umgezogen sind.
    Also wie immer im Geschäftsleben braucht man ein dickes fell und ne gehörige portion Optimismus
    ich habe auch einige "negative Erfahrungen gemacht " allerdings wird man dadurch schlauer !
    Es ist eigentlich ganz einfach : als erstes sollte man den Europäer und ganz speziell den deutschen in sich irgendwo begraben
    dann gibt es eine goldene Regel : erst verhandeln dann machen lassen und wenn alles so ist wie du willst dann bezahlen und schreibe alles auf und fotografiere den Ausweis deiner Arbeiter dann klauen sie dir nicht dein Arbeitsmaterial
    es ist sehr hilfreich wenn man einen Kenianer findet dem man vertrauen kann denn so bewahrst du dich vor dem endlosem "gecheate"
    eine deutsche Tugend sollte aber überleben : Zuverlässigkeit , denn das sind die meisten Kenianer nicht das ist dein Vorteil in Kenia
    schaue dir alles vor Ort selber an und sprich mit ernst zu nehmenden Geschäftsleuten die können und werden dir gerne helfen
    Da man hier einen alten Thread hervorgeholt hat moechte ich doch etwas dazu sagen . Liegt mir immer wieder im Magen , wenn es um Investitionen in Kenya geht .
    Jedem sollte klar sein und in Zeiten des Internets ist es auch nicht noetig dies zu erwaehnen . Aber wir haben 2016 und nicht mehr 1970 . Wo es leichter war aus einer Investition Geld rauszuholen und auch die Korruption noch weitgehenst versteckt betrieben wurde und nicht in dem Ausmass wie heute . Mit einem kenyanischen Partner war es moeglich etwas aufzubauen ( in vereinzelten Faellen auch heute noch ) , wenn man Glueck hatte . Aber nicht mit einem Partner der die "Kuestengewohnheiten" bereits angenommen hat .
    Hat man ein paar Millionen um zu investieren muss man schon mal aufpassen , dass nicht 1/3 davon im Nirwana verschwindet . Ein paar Millionen sollte man auch in Reserve haben um kommende Loecher der Investition wieder aufzufuellen . Rund um die Uhr sich seiner Investition widmen und immer ein Auge auf seine Angestellten haben .
    Tja , da ist NIX mit Sonne auf den Bauch scheinen lassen , dass ist ein Fulltime Job . Zocken einem nicht die Angestellten , Partner/in einen ab so tut es mit Sicherheit die Regierung deren Fantasie weit reichend ist . Oder die sich sonstige Schikanen ausdenken um an Geld zu kommen vorbei an der oeffentlichen Stelle die sie innehaben .
    Und in was soll man investieren , in den Tourismus ? Welchen Tourismus ?
    In ein Restaurant , Shop , Disco , Imbissstube ? Davon gibt es haufenweise die mehr schlecht als recht ihr Dasein fristen . Die sich kaum von einem Mzungu die Butter vom Brot nehmen lassen .
    In Matatus , Bikes , Taxis ? Das gleiche wie oben .
    In Appartments , Hotels ? Lachhaft , wieviele Haeuser wurden und werden gebaut in denen sich bis heute noch kein Mieter eingefunden hat . Es wird (so hoffe ich wenigstens ) niemand geben der ein Appatment kauft , dass noch auf die Fertigstellung wartet weil das Geld alle ist . Kann man gut an der Nordkueste sehen wo Rohbauten bereits zu Ruinen verkommen .
    Ohne regelmaessiges sicheres Einkommen kann man in Kenya in der heutigen Zeit nicht ueberleben . Ausser man zieht in eine Huette im Busch und lebt von Ugali .
    Die Zeiten der Investitionen sind vorbei und in den naechsten 10 Jahren , wenn ueberhaupt wird sich nichts aendern . Das Leben hier ist ein immerwaehrender Kampf gegen Neid , Intrigen , Luegen und Korruption . Also warum sollte man investieren , die Zeiten sind schon lange vorbei wo man Gewinn aus seiner Investition rausholen konnte . Heute steckt man nur Geld rein und heraus kommen Peanuts zum Leben zu wenig zum sterben zuviel .
    In ganz Afrika wandern Investoren ab wie damals vor 10 oder mehr Jahren und auch heute .
    Frankreich hat sich zurueckgezogen ( nur als Beispiel ) seither hat Kenya Power massive Probleme und somit auch all jene die Strom beziehen .
    Die Post die frueher auch Pakete und eingeschriebene Briefe transportierte hat diesen Geschaeftszweig verloren . Lange Wartezeiten weil man seine Neugier befriedigen musste was da wohl in dem Brief oder Paket war . Inhalte die fehlten oder Pakete und Briefe verschwanden unter anderem weil man zu faul war die Post zuzustellen . Lange Wartezeiten auch weil das Geld fuer Benzin in irgendwelchen anderen Kanaelen verschwand . Immer wieder Kostenerhoehungen fuer NULL Service .
    So sieht es aus wenn grosse Firmen investieren . Was soll also ein Kleinanleger hier verdienen um zu ueberleben ? Den Verdienst frisst schon die angeheiratete Familie auf die sich oft bis auf 20 Personen ausdehnt . Die NULL Ahnung vom Business haben und demzufolge die Einnahmen schneller den Bach runtergehen als man gucken kann .

    Ironie ON
    Wenn jemand ein paar Millioenchen locker machen kann , soll er in Kenya Power investieren , dass sichert uns hier wenigstens fuer ein paar Monate Strom zu konsumieren ohne Probleme .
    Ironie OFF

    Verdient euer Geld in Europa und wenn ihr mehr als 1500 Euro Rente bekommt , dann kommt hierher . Das bedeutet dann auch Resident Permit + Nebenkosten 4000 Euro alle 3 Jahre . ID Card 20 Euro alle 2 Jahre .
    Was ich bis heute noch immer nicht verstehe und auch nach Anfrage bei der Immigration keiner eine Antwort hat ist : Wenn das Permit 3 Jahre gueltig ist wieso nicht auch die ID ?
    Lange Rede kurzer Sinn . Man investiert nicht man lebt als Rentner hier , allein ohne einen kenyanischen Part auf der Tasche liegen zu haben . Man zieht 90 % von den 100 % was einem gesagt wird ab und ueberlegt wieviel von den verbliebenen 10 % der Wahrheit entspricht . Man laesst Arbeiten machen mit vorheriger Vereinbarung ueber Zeit und Geld , bezahlt wenn die Arbeit zufriedenstellend erledigt ist . Auf keinem Fall gibt man eine Anzahlung , denn dann sitzt man da und wartet bis der Arbeiter die Anzahlung versoffen hat .
    LG chui
    Immer locker vom Hocker .
    Bin übernachtung wieviel negative Meinungen es hier zu gibt. Ok habe auch schon viel gesehen wo es Mir die Sprache verschlaegt aber viele die kommen sind einfach nur dumm anders kann man es nicht sagen. Wenn Weiber und Alkohol wichtiger sind als das Business kanns auch nicht laufen.
    Ich kam mit wenig an die Kueste und lebe mittlerweile super gut von meinem Safari Geschaeft. Es kann klappen wenn man dahinter ist und die Firma Klein haelt und ziemlich alles selbet macht. Und einen tollen Partner wie ich ihn habe an seiner Seite hat.
    Bin froh und stolz sagen zu koennen es laeuft und man muss nicht alles negativ sehen.
    Wuerd mich interessieren was aus Bernhard geworden ist hat er es geschafft oder nicht?
    Um das Thema wach zu halten: Der Europäer erwartet für sein Geld einen entsprechenden Gegenwert. Der Kenianer denkt, das mit der vorhandenen Örtlichkeit schon alles bedient ist. Nur so läßt sich erklären, dass "interest points" total verkommen. Der Haller Park hat wahrhaftig schon bessere Zeiten gesehen. Jedesmal wenn ich ihn besuche, ist er ein Stück mehr verkommen. So auch der nebenan liegende Butterfly Park. Hierfür soll ich 10 Euro berappen ? Ich war nun schon einige Zeit nicht mehr in einem Nationalpark, aber auch die Lodges haben stark abgebaut. Ich erwarte hier nur noch eine funktionierende Toilette. Gut...in die Infrastrutur wurde investiert. Die letzte Zugfahrt dauerte 24 Stunden. Diese soll sich auf 4 Stunden reduziert haben. Aber Tourismus ist nicht nur 24 Stunden Hotel/Strandaufenthalt.
    Wo kann ich also investieren, wenn ich keine Millionen zur Verfügung habe. Da die meisten Kenianer selbst nichts haben, lohnt sich nur die Investition in Handykarten (Credits). Dafür ist immer Geld übrig. Und ich warte immer noch auf einen Baumarkt. Viele Stunden hab ich in der Vergangenheit damit verbracht, eine Bohrmaschiene zu suchen (vergeblich), einen Nagel zu kaufen (erfolgreich), oder eine Antenne anbringen zu wollen (aufgegeben). Hier sehe ich noch Chancen....
    Leider wohne ich, bzw. habe meinen Schwerpunkt an der Nordküste. Nach Nairobi wäre es deshalb ein bisschen weit. Leider siehts dort aus wie ein anderes Mitglied schon beschrieben hat. Viele investieren in leerstehende Apartments, die sich kein Einheimischer leisten kann. Diesen Fehler habe ich auch schon in Hurgadha (Ägypten) gesehen. Dort ist jedes zweite Haus entweder im Bau oder im Verfall.
    Dann die Sache mit der Post. Nur wenn man sie selber befördert kommt sie auch an. Handel mit Internetprodukten ist also auch Fehlanzeige. Und als Ausländer in ein Geschäft investieren, bei dem über 50 Prozent ein Einheimischer Teilhaber ist ? Siehe African Safari Club. Wer war da noch der Teilhaber ?

    Hätte ich "übriges" Geld, würde ich in eine kleine Hausbrauerei investieren. Aber das "übrige" Geld holt sich schon meine Familie.....