Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. More details

    Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

    Zwischenzeitlich habe ich die ganze Sache abgehakt. Musste ab November für längere zeit auf Geschäftsreisen, so dass ich mich um die Kenianerin nicht länger kümmern konnte. Das gab mir aber die Möglichkeit mir Gedanken zu machen, die Berichte hier zu lesen und dann mit gezielten Fragen die Kenianerin unter Druck gesetzt. Unter den Fragen waren die, wieviel Geschwister, was machen ihre Eltern, wann hat sie diese das letzte mal besucht und zum Schluß noch mir die Frage gestellt, möchte ich die Frau hjeiraten, oder die ganze Familie. Da wurde es ruhiger und die Liebe der kenianerin zu mir war verflogen.
    Für mich ist das Thema Kenianerin gestorben, auser ich treffe hier in Deutschland eine Kenianerin die nicht so jung ist, einen festen Job hat und wohlmöglich einen deutschen Pass hat. Dann gehe ich wenigstens nur das Risiko mit einer Vergleichbaren deutschen Frau ein.

    Gruß Schwoab

    Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

    Quellenangabe:
    bazonline.ch/basel/stadt/Die-a…zer-Frauen/story/26121935

    Basler Zeitung 6.2.2013

    Die afrikanischen Dealer und ihre Schweizer Frauen

    Eine Baslerin erzählt, wie ein Drogenhändler sie ausnutzte und eine Aufenthaltsbewilligung erschlich

    Liestal. «Ich war einfach nur naiv», sagt Fabienne M.* rückblickend. Jahrelang
    war sie mit dem nigerianischen Drogendealer Vincent O. zusammen.
    Kennengelernt haben sich die Baslerin und der Nigerianer 2004 in einer Disco.
    Sie alleinerziehend mit einem Kind, er frisch aus dem Gefängnis. «Wenn ich
    Fragen über seine Vergangenheit gestellt habe, hat er sich rausgeredet»,
    erinnert sich M. Zuerst habe sie sich nicht sonderlich für Vincent interessiert.
    Doch er habe nicht locker gelassen. Schliesslich gewinnt der kleine
    Afrikaner mit der tiefen Stimme ihr Herz. Von seinen Geschäften will sie
    nichts gemerkt haben. «Im Nachhinein wundere ich mich schon, dass meine
    Alarmglocken nicht geklingelt haben», meint Fabienne M. heute. Beispielsweise,
    als plötzlich die Polizei vor der Tür stand und die gemeinsame Wohnung
    auf den Kopf stellte. Weil die Beamten aber nichts fanden, glaubte sie weiterhin
    den Beteuerungen ihres Freundes. Als Vincents Asylantrag nach eineinhalb
    Jahren Beziehung abgelehnt und er ausgeschafft wurde, reiste Fabienne M.
    nach Nigeria und heiratete ihn. Wieder zu Hause war alles anders. Die psychischen
    Probleme von Vincent O., der unter Wahnvorstellungen und Depressionen
    leidet, machten sich bemerkbar. «Er hatte zwei Gesichter und manchmal
    kippte es innerhalb von Sekunden.» Er sei krankhaft eifersüchtig gewesen,
    habe sie ständig am Arbeitsplatz angerufenund sie zuletzt sogar zu Hause
    eingesperrt. Gleichzeitig verhielt sich der Schwarzafrikaner immer dubioser.
    «Er hatte mehrere Handys und manchmal plötzlich mehrere Tausend Franken
    in der Tasche», sagt M. Wenn sie ihn darauf ansprach, erzählte er, er bewahre
    die Sachen für einen Kollegen auf. Wenige Monate nach der Heirat trennten
    sich die beiden.

    Kiloweise Kokain aus Holland

    Mittlerweile ist klar: Vincent O., in der Dealerszene nur unter dem Decknamen
    «Abagana» bekannt, war ein wichtiger Mann in der nigerianischen Drogenmafia.
    Als «Leiter der Filiale Schweiz» bezeichnete ihn gestern das Baselbieter
    Strafgericht. Der heute 30-Jährige liess sich kiloweise Kokain aus Holland in die
    Schweiz liefern und verteilte dieses hier an die Dealer weiter. Im Frühling 2011
    erhielten die Baselbieter Drogenfahndereinen Tipp aus Zürich und starteten eine
    Handyüberwachung. Innert zweier Monate konnten so drei grössere Deals
    mit insgesamt rund neun Kilogramm Kokain nachgewiesen werden. Weitere
    sind wahrscheinlich. 2011 konnten ihn die Ermittler in flagranti bei
    der Drogenübergabe schnappen. Das Strafgericht verurteilte ihn deshalb
    gestern zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren.

    Potenzielle Ehefrauen vermittelt

    Der Fall gibt einen Einblick in die Taktik der Nigeria-Connection. Dazu
    gehört auch das Vorgehen, sich durch die Heirat mit einer Schweizerin eine
    Aufenthaltsbewilligung zu verschaffen. Denn die Chance auf Asyl ist für Nigerianer
    nicht besonders hoch. «Dieses Vorgehen ist uns bekannt», bestätigt
    Viktor Roth, Leiter Drogenfahndung bei der Baselbieter Polizei. «Oftmals wird
    via Heirat mit einer Schweizerin der Aufenthalt in der Schweiz erst ermöglicht.
    » Meist kommt dann noch möglichst schnell ein Baby dazu. Denn Kinder
    erhöhen die Chancen auf ein dauerhaftes Bleiberecht.
    Vergleichbare Fälle in der Vergangenheit zeigen: Oft gibt es ein regelrechtes
    Single-Netzwerk der Kokainmafia. Potentielle Ehefrauen werden
    untereinander vermittelt. Das Bleiberecht eröffnet den Dealern ganz neue
    Möglichkeiten. So können sie sich eine feste Basis aufbauen, denn die Asylzentren
    eignen sich nicht sonderlich zur Aufbewahrung grösserer Mengen Drogen
    und Bargeld. Dazu haben die Männer neu die Möglichkeit, sich in ganz
    Europa frei zu bewegen und so im Zwischenhandel tätig zu werden. Von den
    krummen Geschäften ihrer Männer kriegen die Schweizer Ehefrauen dann
    meist wenig mit. Im schlimmsten Fall werden sie mit hineingezogen und zu
    Mittäterinnen gemacht. Vincent O. baute sich ein richtiges Doppelleben auf. Er hatte einen Job,
    trainierte im Fussballclub mit und lernte auch die Sprache ziemlich schnell.
    Auf den ersten Blick eine gelungene Integration.Daneben florierte sein Drogengeschäft.
    Protokolle der Telefonabhörung belegen, Vincent O. wollte möglichst
    bald ausbauen und ganz gross ins Business einsteigen.
    Mittlerweile sind Fabienne M. und Vincent O. geschieden. «Für mich ist
    das abgeschlossen», sagt sie. Anfangs habe er oft aus dem Gefängnis angerufen.
    «Er hat gesagt, man habe ihn reingelegt und wolle ihm etwas anhängen»,
    so M. Mittlerweile nimmt sie seine Anrufe nicht mehr an.

    Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

    Ja,ja, die Nigerianer.
    Ich hatte mal eine "Freundinn" in Wien die kam aus Nigerie. Was ich da in einem halben Jahr gelernt habe, geht auf keine Kuhhaut!
    Die Wiener beschweren sich auch immer über die Schwarzen, dabei sind sie es selber schuld!!!
    Wenn man bedenkt das ein Asylfervahren 2(!!!) Jahre dauert und es Die "Deckel" Reglung gibt!
    "Deckel": jeder der sich länger als drei Monate in Wien aufhält, aus welchem Grund auch immer(!), darf sich prostituiern, nach einer Gesundheitsuntersuchung (der "Deckel")
    Jetzt zählen wir doch mal 1(Asylfervahren) und 1("Deckel) zusammen, was haben wir dann? Richtig: Förderung zur prostitution (beliebtestenfalls zwangsweise!). Und das in Europa!
    Ich weiß nicht, ob die Schweiz da besser ist!
    Unsere "Leader" sind auch nicht besser wie die Arschkrampen in Africa!
    Jute naach Mattes!
    Cheers.

    Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

    Ich habe mich hier angemeldet,welche Meinungen es zu diesem Thema gibt.Viele dieser Berichte decken sich mit dem,was ich dort erlebt habe.Kenia ist ein schönes Land,aber jeder der es bereist,egal ob als Singel oder Paar,sollte sich bewußt sein,das es dort wirklich viele Gefahren gibt.Die Armut in diesem Land,denkt sich immer wieder neue Fallen aus,die erst erkannt werden ,wenn es zu spät ist und der Katzenjammer beginnt.Aber egal wo Du in Europa wohnst,wir sind und bleiben für Kenianer reiche Leute,es ist egal ob Du 5000.00Euro verdienst oder über das Amt Geld beziehst,ganz klar gesagt ,die Kohle hat Vorrang und dafür wird alles getan.Es wird betrogen und belogen was das Zeug hält, es betrifft Frauen wie Männer.Da ich oft über drei Monate lebte dort, habe ich viel beobachtet,eigenlich sollte ich ein Buch schreiben.Es gibt eine Menge Hotels,wo sich die multikulti Pärchen treffen,Damen und Herren werden bezirbst,belogen das sich die Balken biegen.Kaum ist der reiche Europäer weg,kommt nach zwei Tagen schon der Nächste,der natürlich glaubt das er der Eizigste ist ,ja was denn sonst.Die meisten Pärchen sollten sich mal vor den Spiegel stellen,dann würden Sie vielleicht bemerken,unterschiedlicher in jeglicher Richtung kann es garnicht sein.Aber naja,muß jeder selber wissen.Mir selber ist auch durch eine Kenianerin viel Leid zu geführt worden,kaue ich heute noch daran.Ich sagte ja die Tricks sind unglaublich.Ich bin mit meinem Freund,oft nach Kenia geflogen,bis eine Kenianerin mit Gang,auf meinen Freund angesetzt worden.Kurzerhand ich wurde von diesemTeam bredroht,was da passierte möchte ich nicht sagen.Auf jeden Fall haben diese Leute erreicht,das ich vor meinem Mann das Land verlassen habe,muß dazu sagen Hilfe bekam ich nicht von Ihm.Kaum das Land verlassen,saß diese Frau schon in unserem gemieteten Haus.Mein Mann hat alles zu gelassen ,es war ja nur die Haushälterin.Diese Frauen bringen so viel Energie auf diese Beziehung,so lange Du natürlich in Kenia bist,aufrecht zu halten,das Du keine Worte hast für so viel Dreistigkeit. Auf jeden Fall Sie hat es geschafft,das er wieder natürlich ohne mich ,Hals über Kopf ,als verliebter Gockel nach Kenia,geflogen ist.Mitlerweile bin ich wieder gefaßt und habe mich getrennt und schmunzele nur noch.Denn langsam kommen die Probleme und landen in meiner Mailbox,was kann es anderes sein als Geldmangel,die Damen wollen gut leben.Ich gebe natürlich meinem Ex die größere Schuld,sein Verhalten ,was geschehen ist,kann man nicht verzeihen.Zum schluß möchte ich noch bemerken,die vielen Krankheiten,sollten wohl ernst genommen und beachtet werden.In jedem Keniaaufenthalt habe ich viele Leute nicht mehr gesehen,Alt wie Jung,Einheimische wie Europäer,die sich verabschiedet haben.Jeder der dieses schöne Land betritt,sollte genaue Vorstellung haben,wie man es genießt und wirklich hilft Armut zu bekämpfen.Liebe Grüße an alle Keniafans

    Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

    Da kann ich Kamau nur zustimmen , was hier manchmal so abläuft spottet jeder Beschreibung .
    Scheidung , Krankheiten mit nach Hause zu nehmen , ist gar nicht so selten wie man glaubt . Und viele Weissen laufen mit blutiger Nase herum weil sie immer wieder auf dieselbe fallen .

    Alles gute für dich und nimms nicht so schwer , wer seinen Partner so behandelt verdient es nicht , dass man sich Gedanken über ihn macht .

    LG chui
    Immer locker vom Hocker .

    Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

    "moto" wrote:

    "werner-leo" wrote:




    Ich könnte mir vorstellen, dass Deine Frau selbst noch nicht realisiert hat, was ihr widerfahren ist und sicherlich nicht in absoluter Schädigungsabsicht mit Dir Kontakt hatte. Vielleicht hatte Deine Mutter das bedacht und Dir helfen wollen,
    noch mehr Unheil abzuwenden?
    Man sollte doch lieber nicht die falschen Schlüsse ziehen und bereit sein, hinzuhören, wenn Nahestehende ihre Meinung
    äußern.




    Hallo Moto,
    ich habe einen Teil deiner Postings gelesen (enthalte mich aber bis auf weiteres eines Kommentars...).
    Erzaehl doch mal ein bisschen ueber deine eigenen Kenia- bzw. Afrikaerfahrungen. Und erzaehl doch bitte auch ein bisschen ueber deine praktischen Erfahrungen mit kenianischen Frauen - vor allem jenen an der Kueste.
    Vermute ich richtig, dass du eine Frau bist? Ich bin gespannt!

    Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

    "Kamau" wrote:

    Hier auch eine super Geschichte

    schweizerzeit.ch/1309/arbeitssklaven.html



    Nur eine von unendlichen Geschichten. Die Landsleute instruieren die Neuen und so geht alles seinen Weg. Mehr als einmal
    live bei Bekannten miterlebt.
    Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.
    (Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)
    Respekt. Warum sollte eine Kenianerin vor einem deutschen Mann Respekt haben? Wenn frau nicht bekommt was sie will wird der Mann doch eh nur behandelt wie ein Hund.
    Und es dürfte auch klar sein, dass diese Damen aus Kenia schon bevor sie nach Europa kommen, genügend Kontakte im neuen Umfeld zu ihrer hiesigen kenianischen Community hergestellt haben. Welche mit Rat und Tat zur Seite steht.
    Und auch mancher weisser lonely cowboy bietet sich den Damen an, für den fall es läuft nicht rund für die kenianische Dame. Für Unterschlupf ist immer gesorgt. und das www wimmelt nur so von tretminen.
    Die "Drecksarbeit" hat ja ein Ehemann und Landsmann erledigt der neben monetären Dingen eventuell auch gute Zukunftspläne zerplatzen sieht.
    Man glaubt gar nicht was es das für Geschichten gibt. Da lesen die Damen jeden Abend die Bibel und im wirklichen Leben verhalten sie sich genau umgekehrt, sind berechnend und gehen rücksichtslos vor, nur um Ihre Ziele zu erreichen.
    Vielleicht kann das statistische Bundesamt einmal rausfiltern, wieviele Ehen mit Damen (Männern) aus Drittländern nach 2-3Jahren Ehe geschieden werden?
    Das Problem ist doch, dass mann in seinem "normalen" Bekanntenkreis irgendwann gar nicht mehr über seine täglichen Probleme mit den Damen reden kann. Mann weiss, früher oder später rennen die Ladies in ein Frauenhaus, reservieren sich unter Umständen bereits Monate vorher dort ein Zimmer


    Diesen Text habe ich von einem Bekannten bekommen, der dieses Problem hat. Wie so viele andere auch!