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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon werner-leo » Sa 15. Mai 2010, 11:21

Ich denke halt Einfach das ich Blindlings in ein Schlangenloch Reingesprungen bin ohne mich Vorher um der Gefahren zu Informieren.
Dachte immer das ich meiner Frau ein guter Mann bin und alles mir Mögliche für Sie gemacht habe und auch Ihre Fehler Aktzeptiert habe und wann ich Ihr etwas Sagte das Richtig war sie es nicht machte,gab es meinerseits kein Konsekuenzen.

Das wird wohl der Grund gewesen sein das meine Frau keinen Respekt vor mir Hatte und mich als Waschlappen angesehen hat.
Da sie das wohl nicht so Vorher kannte das ein Mann auch ein Hilfsbereiter Partner sein kann und auch seinen Tschai selber kocht.
Anscheinend bekommt man nur als Schwein und Despot seinen Respekt.
Und dann wäre mir das wohl nicht so Passiert.
.
Mein Arbeitskollege und Freund erzählt mir immer von seiner Schwester die Vorstandssekretärin bei einer Bank ist,und die schon zwei Jahre keinen Sex mehr hatte weil sie einfach keine Kompromisse mehr eingehen will.
Ihre letzten Freunde waren anscheinend auch so Waschlappen wie ich und haben sich alles gefallen lassen,da sie sehr Bestimmend ist.
Ihr wäre es ein Ekel in Kenya bei all dem Schmutz und Krankheiten Urlaub zu machen.
Mein Freund erzählt ihr auch immer meine Geschichte,und sie hat für mich kein Verständnis und auch kein mitgefühl weil ich selber Schuld bin.
Sie könnte sich auch keinen Mann vorstellen der sich vor Ihren Augen am Sack kratzt oder der laut einen Fahren lässt.
JETZT ABER DAS BESTE ,,Sie stellt sich öfters vor ,einmal Sex mit zwei Schwarzen zu haben die einen Grossen Penis haben und sie hart Nehmen,,
Da habe ich hoffentlich was draus Gelernt.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon Matundani » Sa 15. Mai 2010, 12:27

Tja. So siehts in der Wirklichkeit aus.....................
Biste ein Mann der sein Ding durchzieht, dann biste ein Arschloch.
Biste ein Mann der aufmerksam und nett ist und auch zuhören kann, dann biste irgendwann ein Weichei.
Dabei ist die Wahrheit doch ganz einfach. Alle Männer sind Schweine.......... manche richtig große, und andere nur ganz kleine !!
Ich bin schon länger davon überzeugt, das Ergebnis der Emanzipation ist die Einsamkeit !!!

Ich hab aufgehört mir was vor zu machen und mache mein Ding. Basta.
Wer nur Diskutiert, der letztendlich auch verliert.

Mat.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon kibole » So 16. Mai 2010, 11:16

Meiner Frau war mein Leben auch nichtmal ein Schilling wert.
Mein Hausarzt meinte das ich nicht Mutter Theressa spielen soll,und nicht an dem Kind festhalten soll weil es mich sonst ganz Kaputt macht.
Heute bin ich soweit das ich mir den Kleinen Jungen schon nicht mehr Bildlich vor mir habe.
Ich kann nicht den Vater spielen und irgendwan würde meine Frau den Kontakt Verbieten und ich würde noch mehr Leiden.

Was du tun solltest, dein Kind niemals aufzugeben. Behalte es in deinem Herzen, egal wie schwer es dir die Gegenpartei macht. Mit selbst wurde meine Tochter durch die Mutter (Europäerin) entzogen. Mehrere Wochen kein Kontakt. Ich habe gekämpft und meine Selbstachtung niemals verloren. Nach 6 Monaten bekam ich das Kind zurück. Mein familiäres Netzwerk und ein Hort an der Schule waren vorhanden. Zur Not hätte ich aufgehört zu arbeiten nur um mein Kind zu erziehen. Wobei das Probleme gegeben hätte, da die "Mutter" dann ja keinen Unterhalt mehr erhalten hätte. Der Plan der Mutter: Ehegattenunterhalt + Kindesunterhalt + weiterhin auf der faulen Haut liegen ging nicht auf. (Kind = Geld)

Aber bis heute habe ich das Gefühl, das Institutionen wie Jugendamt nicht nach dem Kindeswohl fragen, sondern das Wohl der Frauen zuoberst stehen. Und über bestimmte Anwälte brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Da werden die Bälle hin und hergeschoben und sogar ein unerlaubter Ferienumgang der Mutter mit dem Kind in einem Drittland blieb ungeahndet. Mach das mal als Vater/Mann und eine ganze Armee rückt aus um dich zu jagen. Und danch siehst du als Mann dein Kind nie mehr.

Dass dieses Unrecht gegenüber Männern sich auch bis nach Kenya herumspricht ist unserer globalen Welt doch kein Wunder. Ist doch auch eine Art von Einnahmequelle.

Ich kann allen nur raten für euere Kinder zu kämpfen!

Falls es ok ist hier für jeden Vater eine eventuell hilfreiche Kontaktadresse:

http://www.vafk.de

Väteraufbruch für Kinder e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Palmental 3, 99817 Eisenach
Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83) oder 03691 - 7 33 90 67
Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29) oder 03691 - 7 33 90 77
eMail bgs@vafk.de
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon Matundani » So 16. Mai 2010, 11:55

Hast meinen Respekt für Deine offenen und klaren Worte. Ein weiteres Beispiel das Männer keinesfalls das was von vielen Frauen so schnell behauptet wird. Kalte und Herzlose Maschinen die nur mit ihren Eiern denken...

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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon moto » So 16. Mai 2010, 13:47

kibole hat geschrieben:

Was du tun solltest, dein Kind niemals aufzugeben. Behalte es in deinem Herzen, egal wie schwer es dir die Gegenpartei macht. Mit selbst wurde meine Tochter durch die Mutter (Europäerin) entzogen. Mehrere Wochen kein Kontakt. Ich habe gekämpft und meine Selbstachtung niemals verloren. Nach 6 Monaten bekam ich das Kind zurück. Mein familiäres Netzwerk und ein Hort an der Schule waren vorhanden. Zur Not hätte ich aufgehört zu arbeiten nur um mein Kind zu erziehen. Wobei das Probleme gegeben hätte, da die "Mutter" dann ja keinen Unterhalt mehr erhalten hätte. Der Plan der Mutter: Ehegattenunterhalt + Kindesunterhalt + weiterhin auf der faulen Haut liegen ging nicht auf. (Kind = Geld)

Aber bis heute habe ich das Gefühl, das Institutionen wie Jugendamt nicht nach dem Kindeswohl fragen, sondern das Wohl der Frauen zuoberst stehen. Und über bestimmte Anwälte brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Da werden die Bälle hin und hergeschoben und sogar ein unerlaubter Ferienumgang der Mutter mit dem Kind in einem Drittland blieb ungeahndet. Mach das mal als Vater/Mann und eine ganze Armee rückt aus um dich zu jagen. Und danch siehst du als Mann dein Kind nie mehr.

Dass dieses Unrecht gegenüber Männern sich auch bis nach Kenya herumspricht ist unserer globalen Welt doch kein Wunder. Ist doch auch eine Art von Einnahmequelle.

Ich kann allen nur raten für euere Kinder zu kämpfen!



Mal zuerst: Einen "Mütternotruf" kenne ich nicht. Männer organisieren sich eher als Frauen, so meine Erfahrungen.

Dann:
Was Du schreibst, ist sehr emotional (kann ich noch verstehen) aber auch sehr einseitig.
Wer sich darstellt als wunderbar mitfühlend, hilfsbereit, frauen- und familienliebend - der wird gar schnell Beifall erhalten -
vor allem von den Artgenossen. Da kann es auch vorkommen, dass man das Geschriebene nur noch überfliegt und sich
das rauspickt, was einem nahegeht, da man evtl. Ähnliches erlebt hat.

Hier beschreibst Du, dass Deine frühere Ehefrau Dir die Tochter "entzogen" hatte. Nun, wenn das ein Laie liest, glaubt man
schon, hier gehe es um einen Krimi.
Aber - bei ehelich geborenen Kindern sind beide Eltern sorgeberechtigt. Wenn dann Unstimmigkeiten aufkommen, die
nicht mehr selbst geklärt werden können oder wollen, werden beiderseits die Streitwagen ausgefahren. Wo bekommt eine Mutter dann Hilfe?
Wer mit einem Kind alleine ist oder - aus welchen Gründen auch bleiben möchte - wird sich an das Jugendamt wenden.
Oder das Jugendamt wird von sich aus tätig - ein "Anzeiger" genügt da schon, um über streitige Familiengerichtsverfahren und "Herausnahme" des Kindes nachzudenken.

Geleitet werden die Jugendämter meist von Männern. Und - wer zuerst dort anklopft, um "professionelle" Hilfe zu suchen,
wird sie auch bekommen - ob sie für "ewig" gefällt oder nicht.

Im obigen Falle wurde Deiner Tochter dann auch noch eine "neue Mutti" serviert? Wenn ja, war das auch nicht einfach für das Mädchen. Und nun wird auch mit der zweiten Ehefrau gestritten - denken wir mal nicht über die Gründe nach.
Gründe, die Erwachsene haben, um sich nicht mehr verstehen zu können, können Kinder meist sowieso nicht nachvollziehen.

Deine Situation hat sich wieder einmal verändert - und Du hattest sogar die Hilfe, dass der kleine Junge bereits aus der
inneren Betrachtung herausfallen konnte. Du kannst ihn dir nicht mehr bildlich vorstellen, wie Du sagst. Dann geht es doch bergauf, oder etwa nicht?

Es ist schlimm, wenn man viele unrichtige und beleidigende Sachen auf dem Papier liest - aber in diesem Falle? Sollte man immer weiter als "Opfer" weiterleben wollen?
Lass doch die Frau, nachdem auch sie in den Fängen "unseres Rechts" gelandet ist. Hier wäre es besser für sie und ihr Kind:
Sie bekäme eine ordentliche ärztliche Versorgung und könnte noch lange für ihr Kind da sein. Wie sie das gestaltet oder nicht, muss Dir dann egal sein. Bedenke, dass Du sie hierher gebracht hast.

Dazu: Du wolltest sogar Deine Arbeit aufgeben, um Deine Tochter zu versorgen. Was meinst Du, hätte da die Umgebung gesagt? Der arbeitet nicht, damit er keinen Barunterhalt leisten muss etc.
Es gibt viele solcher Väter, die keinen Unterhalt leisten. Die Mütter, die die zurück gelassenen Kinder zu versorgen haben -
wie können sie das so automatisch und alleine?
Der Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle ist ja nun auch nicht wirklich üppig, oder?
Und wenn ein Vater mehr verdient - kann er davon nicht abgeben?

Mit Kindern lässt sich in Deutschland nichts verdienen. Glaube mir das. Und eine Mutter, die z.B. keinen Beruf hat und immer nur "Heimchen" am Herd spielen sollte - wie und wovon soll sie sich und das Kind dann durchbringen?

Wer Kontakt zu seinen Kindern möchte, sollte sich auch bemühen, die Kinder materiell zumindest mit zu versorgen.
Es genügt weder bei Frauen noch bei Männern, dass sie ihre Kinder nur streicheln, lieb zu ihnen sind. Kinder haben auch
Bedürfnisse und kamen ungefragt auf diese Welt - damit ihnen Mutter und Erzeuger bei der Lebensbewältigung beistehen, nicht, damit sie bei Ehestreitigkeiten zerrieben werden.

In diesem Punkte sehe ich das wie Du:

Die meisten Jugendämter wissen nicht, was "normalerweise" unter Wohl des Kindes zu verstehen ist. Die gehen da -
wenn überhaupt methodisch - nur nach Handbuch vor.
Dann wird dem Elternteil "geholfen", der sich am besten dort präsentiert, dem, der sich ins beste Licht zu rücken versteht,
dem, der den "besten" oder "angesagtesten" Anwalt hat, etc. etc.
Das Wohl des Kindes ist da nur ein terminus technicus - mehr nicht.

Niemand verlangt, dass man seine Kinder aus dem Herzen streicht. Aber manchmal sind auch Nachweise für die Liebe zum Kind verlangt - indem man z.B. Unterhalt leistet, wenn man dazu in der Lage ist und die Mutter oder den Vater unterstützt, anstatt sie gerichtlich etc. fertig machen zu lassen.

Von Leuten aus außereuropäischen Ländern kann da nicht dasselbe verlangt werden. Das wiederum liegt an so vielem,
das wir uns vorstellen können oder auch nicht.

In diesem Sinne- warte die Entscheidung des Oberlandesgerichts gelassen ab.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon moto » So 16. Mai 2010, 16:35

Da ist was durcheinander gekommen. Sorry.

Die Kernaussagen bleiben aber bestehen. ;)
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon kibole » Mo 17. Mai 2010, 11:22

moto hat geschrieben:Da ist was durcheinander gekommen. Sorry.

Die Kernaussagen bleiben aber bestehen. ;)


Servus Moto. Ja das glaube ich aber auch, dass da bei dir etwas gehörig durcheinander gekommen ist.

Und hätte ich "meine" Geschichte nicht selbst erlebe ich würde es auch nicht glauben. Und denke ja nicht, dass es so einfach ist als Mann, dem sein Kind entzogen wurde (Sorgerecht bei beiden) von heute auf morgen auch nur den üblichen Umgang zu erhalten.(in DE)

Und wenn frau als Mutter dann in der Folge noch 2mal ohne Zustimmung des Vaters (der zwischenzeitlich das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht hat) das Kind an unbekannte Orte über Wochen entzieht, dann wünsche ich das dir nicht.

Und du kannst sehr wohl als Frau Geld mit Kindern machen, da dein Ex ja dann weiter für dich arbeitet, damit du als herzensgute Mutter dich deinem Kind zu 100% widmen kannst. Da zahlst du als Ex - Mann deiner Ex Unterhalt und auch für das Kind (was ok ist).

Deinen Ausführungen zu Jugendämtern kann ich leider gar nicht zustimmen. Das Wohl des Kindes steht hier an letzter Stelle. Bis heute zahlt meine Ex für ihr KIND keinen Kindesunterhalt. Eine beantragte Beistandschaft wird durch das JA verschleppt.

Hierbei will ich es aber belassen - hat nur am Rande mit Kenya zu tun.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon moto » Mo 17. Mai 2010, 12:51

Grüß Dich, Kibole

Da es ganz einfach ist, "durcheinander zu kommen" - kurz noch etwas zu den Jugendämtern: Lies bitte noch mal nach.
Ich stimmte Dir doch zu.
Das Kindeswohl ist dort nur terminus technicus - ausgeschlachtet immer so, damit es passt: Selbst erlebt bei Verwandten,
erkannt in vielen Auswertungen, da es keine Stelle gibt, die Jugendämter "kontrollieren".

In Deinem Falle ist es eine Mutter, die barunterhaltsverpflichtet ist. In vielen anderen die Väter. Ob jemand leistungsfähig ist, bestimmt das Jugendamt. In mir bekannten Fällen sind es Väter, die ihren Unterhaltspflichten nicht nachkommen - aus welchen tatsächlichen Gründen auch immer.
Darunter sind derzeit viele Väter aus nichteuropäischen Ländern - auch aus Kenia. Zudem meine ich, dass sich Themen durchdringen, ich nicht sagen könnte, dieses oder jenes hat mit diesem oder jenem Land gar nichts zu tun.
Es ist leider gar kein Randthema, dass sich fast überall auf der Welt Familienstrukturen auflösen oder verändern.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon kibole » Fr 21. Mai 2010, 18:54

moto hat geschrieben:Grüß Dich, Kibole
Darunter sind derzeit viele Väter aus nichteuropäischen Ländern - auch aus Kenia. Zudem meine ich, dass sich Themen durchdringen, ich nicht sagen könnte, dieses oder jenes hat mit diesem oder jenem Land gar nichts zu tun.
Es ist leider gar kein Randthema, dass sich fast überall auf der Welt Familienstrukturen auflösen oder verändern.


Servus Moto.

Naja, immer die Männer die nicht zahlen? Ist es nicht eher so, dass in unserer Gesellschaft die Väter in der Regel keine Chance zu bekommen das/die Kinder zu erziehen, sonders dies von vorneherein den Müttern zugestanden wird?

Und das neue Scheidungsrecht ist bis heute "hohle" Phrase. Ich habe so einen Fall. Und die Männer zahlen nicht? OK - aber warum? Weil sie vielleicht in Ihrem Ehrgefühl getroffen wurden? Oder eben aus einer anderen Kultur kommen?

Gut gehn
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon moto » Sa 22. Mai 2010, 10:13

Hallo, Kibole,

Ja, meistens sind es die Männer, die nicht bezahlen. Denn in unserer Gesellschaft geht es sehr langsam mit der Einsicht voran, dass Frauen dieselbe Ausbildung und Bezahlung erhalten sollten, wie männliche Menschen. Meist ist es ja der Mann,
der ins Berufsleben drängt und mit seiner Frau abspricht, dass sie sich um Heim und Herd kümmert, sogar ihre beruflichen Planungen zugunsten der Kinderbetreuung aufgibt.

Wenn dann die Ehe zerbricht, gibt es meist den Mann, der weiterhin arbeitet und die Frau, die alleine mit den Kindern zurückbleibt. Daraus ergibt sich die Betreuungspflicht für die Mutter, die Barunterhaltspflicht für den Vater. Andere Absprachen könnten getroffen werden. Wenn aber jahrelang die Mutter in einer Partnerschaft mit dem Vater für die Betreuung der Kinder hauptsächlich zuständig war, wieso sollte man nach einer Trennung versuchen, die Kinder aus dieser "Normalität" herauszuholen, um zu sehen, dass ein Vater auch erziehen und betreuen kann. Sicherlich kann er das. Aber er hätte schon während der Partnerschaft die Gelegenheit dazu gehabt.
Da gibt es gerade einen Fall, dass der Vater sich erst als solcher überall einführen konnte, dann aber die einheimische Frau bevorzugte und mit ihr eine Ehe einging. Da sie schon "deutsch" war, konnte er sich in seiner Ehe "ausruhen". Für sein erstes Kind hatte er nie etwas finanziell aufgewendet. Nun ist er weiterhin an Unterhaltszahlungen gehindert, da er ja seinen Ehepflichten - auch finanziell genügen muss.
Wie auch in diesem Falle sehe ich keine Ehrverletzung dieses Mannes, wohl aber die der "ersten" Frau und Mutter.
Unterhalt sollte man erbringen wollen, da er einfach für die Kinder notwendig ist. Du müsstest auch wissen, dass ein Mensch nicht "von Brot alleine" leben kann.
Männer anderer Nationalitäten bezahlen für ihre Kinder, wenn sie ihr Ehrgefühl nicht verletzt sehen?
In deren Kultur ist alleine die Mutter finanziell für die gemeinsamen Kinder verantwortlich? Da habe ich ganz andere Erfahrungen.
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