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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon moto » Mo 26. Apr 2010, 09:21

Matundani hat geschrieben:Männer 1! Was würdet ihr machen wenn Euch Eure DEUTSCHE Frau so offensichtlich verarschen würde?????
Na hoffendlich das Türschloss auswechseln, ein paar ihrer Klamotten in ne Tasche stopfen und vor die Tür stellen.
Der Mietvertrag für die Wohnung läuft ja wohl immer noch auf Euren Namen, und sich was von Hauseigentümern abzugreifen ist auch nicht so einfach. !!! Wir meckern so gerne weil wir für alles irgendwelche Gesetze haben. In solch einem Fall zeigt sich aber das die auch durchaus positiv sein kann.

Seit hart Jungs.


Viele Männer sind doch hart:

Auch wenn sie sich oft den "Eintrittspreis" z.B. für Kenia, die Philippinen, die Dominikanische Republik, Brasilien etc.,
die Sex-Pauschalreise, mühsam zusammen gespart haben oder sogar auf Kredit reisen - sie treten dort als "Botschafter" ihres Herkunftslandes auf.
Diese sind oft wenig informiert und auch gut ausgebildet. Aber sie haben Geld, immer mehr zu essen als sie brauchen, können fließendes Wasser und Strom in ihrem Hotel kaufen, usw.usw.
Liegt es da nicht nahe zu denken, dass das Geld in den entsprechenden Ländern leichter zu verdienen ist als z.B. in Kenia?
Denn dort muss man hart arbeiten, um doch sehr wenig oder gar kein Geld zu haben.

Warum sollte es ein Widerspruch sein, religiös gebunden und darauf aus zu sein, sein Leben zu verbessern?

Sollte sich ein Mann nicht mal vor Augen halten, wie z.B. eine kenianische Frau im eigenen Land diskriminiert wird?
Indem diese eine "grüne Karte" in den Hotels vorzeigen muss, um sich als Prostituierte auszuweisen - denn eine Frau alleine kommt in Kenia ohne diese Karte nicht in ein "gutes" Hotel.
Die Männer auf Jagd in diesen Touristenhochburgen werden nicht angezeigt z.B. wegen "Bummelns zum Zwecke der Frauensuche", während die Frauen wegen "Bummelns zum Zwecke der Prostitution" oft angezeigt, inhaftiert und mit Geldstrafen belegt werden.
Die Prosititutionstouristen werden weder festgenommen, noch abkassiert. Sie bringen die Devisen, die der Staat so gerne hat und erkaufen sich damit größtmögliche Freiheiten. Wieso später so heftig darüber jammern, dass die zuvor wirtschaftlich weitaus ärmere Frau meint, durch ihren europäischen Ehemann auf ein Niveau in "Augenhöhe" mit diesem empor gehoben worden zu sein? Sie kann nicht glauben, dass der, der seine eigene Bedeutung durch Geld in ihrem armen Herkunftsland gezeigt oder unterstrichen hatte, z.B. in Deutschland auch zu kämpfen hat, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Da meint sie sehr schnell, er verheimliche ihr etwas, verbrauche sein "vieles" Geld für andere Dinge, die ihr nicht gefallen.

Wenn eine Frau merkt, dass sie von einem Elend in ein anderes geraten ist, wird sie nach einem Ausweg suchen - gleich ob sie Deutsche oder Kenianerin ist. Die Methoden unterscheiden sich da eventuell. Aber nach meiner Meinung ist es
sicherlich nur ein Rettungsanker in höchster Not - so ein Frauenhaus. Danach wird die Frau dort verwaltet, ständig befragt und beobachtet. Hat sie nicht ganz die Wahrheit gesagt, damit sie dort aufgenommen wird, bezahlt sie dafür - so, wie es
Werner-Leos Frau beschrieben hat: Auf sie wirkt das Frauenhaus wie ein Gefängnis...

Und das mit dem Schloss-Auswechseln wird nicht die erhoffte Wirkung haben, wenn die "fremde" Frau sich richtig informiert:
Sie kann ihren Mann wegen "Nötigung" zur Anzeige bringen und ihr Recht auf die Nutzung der Ehewohnung per Eilantrag
durchsetzen. Dem rauswurfwütigen Ehemann bleiben dann die Kosten für das Schloss etc...
Auch wenn die Ehefrau nicht als Vertragspartner im Mietvertrag steht - sie hat ein Recht auf Nutzung der Ehewohnung.
Hinzu kommt eine "besondere" Fürsorgepflicht - leider mehr moralischer Natur - gegenüber der einst so begehrten und geliebten Frau aus "fernen Landen", die sich erst mit den hier herrschenden Gepflogenheiten und Gesetzen vertraut machen muss.

Aufrufe, deutsche Ehemänner mögen Härte zeigen, sollten bei den Gerichten jedenfalls nicht auf die übliche Zustimmung
treffen. Denn meist sind es die Frauen, die durch die patriarchalischen Strukturen fast jeder Gesellschaft in ihrer angestammten Schwäche verharren müssen. Ein bisschen mehr oder weniger auf dem Teller verändert daran nichts wesentlich.

Der Versuch, sich zu informieren und fair zu bleiben, könnte die Männlichkeit eher unterstreichen als so manches andere -
auch bei Gericht.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon Matundani » Mo 26. Apr 2010, 10:23

Tja. Eines sollte mann bei dem ganzen Mist nicht vergessen.
So manche Ehe wird geschlossen, ohne sich vorher über die eventuellen Folgen klar zu werden, Anstatt zu denken wird einfach mal, wohl auch wegen einer Blutarmut im Kopf, seinem S.... äh, Herzen gefolgt. Ist ja auch jedem seine Sache wie er/sie es hält in seinem Leben.
Nun, wer kein Problem hatte solch eine weitreichenden Einschnitt in seinem Leben als Erwachsener MANN zu zulassen, sollte sich dann wie ein MANN verhalten und die Lösung dieses Problems unter Ausnutzung seiner MÄNNLICHEN Gene angehen. Dieses Kukucksei hat MANN sich selber ins Nest geholt und niemand anderes ist daran Schuld.
Schlagt die Schlacht wie ein MANN. Hier ist die Chance das zu zeigen was noch im MANN steckt ausser ......... 8-)
Seit hart Jungs,...... ich meinen mal anders hart als gewohnt .........

Mat.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon werner-leo » Mo 26. Apr 2010, 14:41

Habe meine Frau am Mount Kenya kennengelernt.Ich war noch niemals in Mombasa.
Hab ihr den Eltern und allen dort tausendmal gesagt das in Deutschland kein Paradies ist,und alle müssen Arbeiten,falls sie noch Arbeit haben.
Habe immer reinen Wein eingeschenkt,und mich nicht wie ein Reicher Muzungu mit Weissen Socken und Bierbauch durchs Land bewegt.
Bin Manns genug das Durchzustehen,aber ich will auch andere Meinungen hören.
Denn ich vertraue nicht auf die Gerechtigkeit vor Gericht,und versuche an Informationen heranzukommen die mir weiterhelfen können.
Es gibt im Internet einige Gerichtsurteile die auf meinen Fall mit Hiv und Kukuckskind passen,und ich hab sie meiner Anwältin gegeben.
Klar ist das Ihr Job,aber ich kämpfe so gut ich kann.

Habe meine Frau immer Anständig behandelt,und bin mit Ihr jedes Wochenende in eine andere Stadt um Ihr Deutschland zu zeigen.
Hatte sie eine Woche zu Ihrer Freundin nach Dresden Gebracht,sind in der Schweiz und Frankreich gewesen.
Habe dem Kind jeden Tag seine Windeln gewechselt und jeden Abend für meine Frau Gekocht,und dem Kind die Milch für die Nacht Gerichtet.
Und für das alles bekomme ich ins Gesicht Gespuckt.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon moto » Mo 26. Apr 2010, 14:52

Matundani hat geschrieben:Dieses Kukucksei hat MANN sich selber ins Nest geholt und niemand anderes ist daran Schuld.
Schlagt die Schlacht wie ein MANN. Hier ist die Chance das zu zeigen was noch im MANN steckt ausser ......... 8-)
Seit hart Jungs,...... ich meinen mal anders hart als gewohnt .........

Mat.

Matundani hat geschrieben:Tja.

Nun, wer kein Problem hatte solch eine weitreichenden Einschnitt in seinem Leben als Erwachsener MANN zu zulassen, sollte sich dann wie ein MANN verhalten und die Lösung dieses Problems unter Ausnutzung seiner MÄNNLICHEN Gene angehen. Dieses Kukucksei hat MANN sich selber ins Nest geholt und niemand anderes ist daran Schuld.
Schlagt die Schlacht wie ein MANN. Hier ist die Chance das zu zeigen was noch im MANN steckt ausser ......... 8-)
Seit hart Jungs,...... ich meinen mal anders hart als gewohnt .........



Wer hat schon keine Probleme? Sie aber lösen zu wollen, indem ein Partner gesucht wird, von dem angenommen wird,
er sei "pflegeleicht" - das ist bedenklich und wird meist negative Folgen nach sich ziehen.

Mensch ist Mensch, sollte man annehmen. Wer aber ein materielles und bildungsmäßiges Ungleichverhältnis ausnutzen will,
wird zuletzt doch dafür bezahlen müssen.

Als "Kuckucksei" würde ich eine hergeholte Frau nicht bezeichnen. Wieso eigentlich? Und von schuld sein - davon zu sprechen, sollte auch nicht leicht fallen.

Zunächst ist nichts schuldhaft daran, einem Menschen zu begegnen, für den man Liebe empfindet. Aber es ist wahrscheinlich fahrlässig, einen Menschen ohne gründliche Überlegungen in ein anderes Land zu verpflanzen, darauf hoffend, dass der genügend Tugenden hat, sich zu integrieren.

Es besteht also eine Fahrlässigkeitsschuld, die eine Risikoerhöhung (für beide Seiten) mit sich bringt.

Schuld wird dann relevant, wenn eine rechtliche Bestrafung erfolgt. Für einen Trennungsunterhalt etc. zu sorgen, ist aber keine rechtliche Bestrafung, sondern eine "normale" Rechtsfolge bei Bestehen einer Ehe. Kampfeshaltung und Kampfeshandlungen bestimmen, wie der "Krieg" aussieht, der jedoch ein Trennungsverfahren ist und kein "Krieg" sein sollte.
Ich bedaure heute die Frau, die auf der Suche nach einem besseren Leben erkrankte und nun alleine auf die Hilfe von Organisationen angewiesen ist.
Die Deutschen werden als "spendenfreudig" angesehen. Schade, dass der Noch-Ehemann diesem Bilde nicht entsprechen möchte. Die Menschen verstehen halt allerhand und oft gänzlich Verschiedenes unter "Ehre und Männlichkeit"....
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon moto » Mo 26. Apr 2010, 15:04

werner-leo hat geschrieben:
Es gibt im Internet einige Gerichtsurteile die auf meinen Fall mit Hiv und Kukuckskind passen,und ich hab sie meiner Anwältin gegeben.
Klar ist das Ihr Job,aber ich kämpfe so gut ich kann.



Sie kämpft auch - wahrscheinlich ebenso gut sie kann". Das Gericht wird sich die Geschichten anhören - und dann
erklären, welche sie für die glaubwürdigere hält. Sind Anwälte mit im Boot, wird halt alles komplizierter. Ich frage mich,
wieso Deine "Wohltaten" Deiner Frau gegenüber so gar nicht bei ihr als solche ankamen.
Warum muss sie in einem Frauenhaus sein? Ohne Gründe wird man dort doch nicht länger aufgenommen.

Wir können von hier aus also nicht raten, da wir nur Deine Seite dürftig beurteilen können.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon werner-leo » Mo 26. Apr 2010, 15:19

moto hat geschrieben:
werner-leo hat geschrieben:
Es gibt im Internet einige Gerichtsurteile die auf meinen Fall mit Hiv und Kukuckskind passen,und ich hab sie meiner Anwältin gegeben.
Klar ist das Ihr Job,aber ich kämpfe so gut ich kann.



Sie kämpft auch - wahrscheinlich ebenso gut sie kann". Das Gericht wird sich die Geschichten anhören - und dann
erklären, welche sie für die glaubwürdigere hält. Sind Anwälte mit im Boot, wird halt alles komplizierter. Ich frage mich,
wieso Deine "Wohltaten" Deiner Frau gegenüber so gar nicht bei ihr als solche ankamen.
Warum muss sie in einem Frauenhaus sein? Ohne Gründe wird man dort doch nicht länger aufgenommen.

Wir können von hier aus also nicht raten, da wir nur Deine Seite dürftig beurteilen können.


Sie ist im Frauenhaus weil wir einen Termin bei der Aidshilfe hatten,und eine Diplompsychologin hat mich nicht einmal Ausreden lassen.
Da ich die Scheidung und Vaterschaftsanfechtung eingereicht hatte,gab es für mich keine Einigung mehr.
Als dann die Psychologin alleine mit meiner Frau Reden wollte ,bin ich nach hause,und meine Frau ist nicht mehr gekommen.
Am Abend rief mich die Psychologin an das meine Frau in einem Frauenhaus ist und ich soll Ihre Kleider und sachen richten,diese holt sie Morgen ab.
Egal was Ihr so über mich denkt,ich habe meine Frau selbst als ich den Dna test gemacht hatte,anständig behandelt.
Selbst meine Mutter hat Ihr Verziehen,und mir die Hölle heissgemacht,mich sogar Angeschrieen das ich das Kind dalasen soll,und ich soll Erbarmen haben ich bekomme kein besseres Kind.
Könnt Ihr euch Vorstellen wie ich mich dabei Gefühlt habe ???
Dann habe ich als der Schock vorbei war meiner Mutter gesagt,das meine Frau mit mir auch kein Erbarmen hatte,und ob sie weiss was Aids ist.
Und das meiner fRAU MEIN lEBEN UND gESUNDHEIT sCHEISSEGAL IST:
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon moto » Mo 26. Apr 2010, 15:41

werner-leo hat geschrieben:

Egal was Ihr so über mich denkt,ich habe meine Frau selbst als ich den Dna test gemacht hatte,anständig behandelt.
Selbst meine Mutter hat Ihr Verziehen,und mir die Hölle heissgemacht,mich sogar Angeschrieen das ich das Kind dalasen soll,und ich soll Erbarmen haben ich bekomme kein besseres Kind.
Könnt Ihr euch Vorstellen wie ich mich dabei Gefühlt habe ???
Dann habe ich als der Schock vorbei war meiner Mutter gesagt,das meine Frau mit mir auch kein Erbarmen hatte,und ob sie weiss was Aids ist.
Und das meiner fRAU MEIN lEBEN UND gESUNDHEIT sCHEISSEGAL IST:


Also ich denke nur über das nach, was Du schreibst und versuche, nicht zu urteilen.
Nur wer ungeschützt Verkehr hat, muss evtl. später über die eigene Erkrankung nachdenken.
Leider ist es doch so, dass die HIV-Rate in Kenia und z.B. auch der Dom.Republik ständig steigt - im Gefolge von Armut und Nicht-Aufgeklärtsein.
Ich könnte mir vorstellen, dass Deine Frau selbst noch nicht realisiert hat, was ihr widerfahren ist und sicherlich nicht in absoluter Schädigungsabsicht mit Dir Kontakt hatte. Vielleicht hatte Deine Mutter das bedacht und Dir helfen wollen,
noch mehr Unheil abzuwenden?
Man sollte doch lieber nicht die falschen Schlüsse ziehen und bereit sein, hinzuhören, wenn Nahestehende ihre Meinung
äußern.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon Matundani » Mo 26. Apr 2010, 15:53

Mir ist schon nach kurzem Kenia Aufenthalt beim zusammenleben mit einer Kenianerin (Luo) aufgefallen, das die Rollen der Geschlechter ganz anders aufgeteilt sind als ich es bis dahin kannte. Ich habe durch beobachten schnell sehr deutlich gemerkt, das eine Kenianische Frau nicht mit Deutschen Frauen zu tun hat. Mag gut sein, das genau dieses andere, für uns Männer sehr angenehme verhalten es ausmacht warum wir uns so schnell verlieben. Ich habe aber auch sehr schnell gemerkt, das ganz bestimmt JEDE Kenainischer Frau nach und nach druchdreht wenn mann ihr ihre Wurzeln nimmt. Die gemeinsamen Quasselstunden ( socialising nennen die ja so gerne !! )mit ihren Nachbarn/Freundinen/Feeindindnen gehören zum festen Alltag der Frauen. Erst wird der meist kleine Haushalt gemacht und dann gehts an den eigentlichen Sinn ihres daseins. LEBEN !! Es scheint dabei kein Geheimnis lange Geheim zu bleiben. (ALso Männer. Wundert Euch nicht wenn die Nachbarinen wissen was für ein Pfeife / Held ihr im Bett seid.!! ) Natürlich erfahren die Frauen auch alles über Mzungus und wie man die am besten einfängt. Die wissen ganz genau was zu tun ist und wieviel Hormone die verströhmen müssen. Das ist doch bestimmt schon jedem aufgefallen. Mit Mathe haben die es nicht so sehr, aber Namen und Gechichten vergessen die nie. Außerdem scheint in Kenia jeder Kenianer alle anderen Kenianer um 2-3 Ecken zu kennen.
Das könnte von uns Europäern bestenfalls interessant erscheinen, aber genau abhängen mit anderen Gleichgesinnten ist für Kenianer so wichtig wie die Luft zum atmen. Viele würden einen Jobchance nicht wahrnehemen wenn dieser eine Trennung dieser Lieblingstätigkeit bedeuten würde !!!
Viele Kenianer und ganz bestimmt fast alle Frauen brauchen diese .............. ich sach mal Freiheit. Wenn MANN ihnen diese "Freiheit" wegnimmt, seis weil MANN Eiferüchtig ist und sie zu kontrollieren versucht, seis weil Sie durch einen längeren Aufenthalt außerhalb ihrer Traditionen leben "müssen" ( Germany z.B.) bekommt das der MANN schnell zu spüren. Da scheint langsam eine Schmelzsicherung durch zu brennen, und sie verändern sich GEWALTIG. Nichts und niemand hat da einen Einfluß drauf. Da hilft kein Sex, da hilft keine Disco Besuch, da hilft auf Dauer auch kein offensichtlich gutes Mzungu Leben, da kann in der Bibel stehen das das nicht gut ist, da hilft rein gar nix !!!
Dann ändert sich was im Kopf, ein Schalter macht klick ( MANN kans wirklich hören) und von da an ist es denen total egal was die an Unsinn anstellen. Ist eh alle was fürn Arsch, dann wollen die wenigsten möglichst viel Profit (benefits, ja das Wort lieben sie !!) herausschlagen bevor ...................... Tja. Bevor sie.......
Das einzige was hilft und ein wenig schützt ist "loslassen".
Nur wer lernt das Eifersucht nichts bringt, und sein Mädel mit lockerem Zügel nach und nach davon überzeugen kann das es noch was anderes gibt als Kenianische Traditionen und Lebensart hat eine kleine Chance. Währen MANN auf kleine Erfolge wartet kann MANN ja auch was für seine Einstellung tun. Ist hart, aber ich kanns jedem nur empfehlen. irgendwann stellt man nämlich fest das nicht alle unsere Deutschen Traditionen, in dennen wir letztendlich ganuso feststecken wie die Kenia in ihren, gar nicht so überl sind. So lernt (manchmal) die Süße was dazu und entwickelt sich zum Renner, oder wir lernen was dazu und sind viel reaxter. Je mehr wir begreifen, desto mehr begreifen die Kenianer das wir deren Spiel des Lebens durchsachaut haben und mit spielen. Wir werden schwärzer als der schwärszeste Schwarze. Wir werden Taff und das sieht man uns an. Die ewigen anbetteleien hören auf, die Preise fallen vom Mzungu Preis zum pur man Preis. Auch in vielen anderen Dingen im Leben in Kenia UND auch in Deutschland werden sich verändern.
Wenn man so richtig Glück hat, stellt sich sogar das richtige Glück ein. Wenn MANN seiner Liebsten bei bringen konnte das Beschiß sich langfristig nicht lohnt, und nicht wirklich Profitabel ist.
Ich habe in meiner Zeit in Kenia 2 x ziemliches Glück mit meinen Mädels gehabt und ne lange tolle Zeit mit ihnen verbracht, aber irgendwann mußte ich begreifen, das ich sie niemals aus ihrer Umgebung reißen könnte, und sie nicht in der Lage waren den allerletzen Vertrauenschritt zu machen und auf Beschiß zu verzichten. Tja.
Die Traditionen. Deutsche und Kenianische haben so ihre Tücken, und nicht viele wollen bewußt den zwar längeren aber respektvolleren Weg gehen.
Ich kann jedem MANN nur dringend anraten sich darüber klar zu werden, das eine Kenianische Frau in Deutschland eine unglückliche Frau wird. Warum wohl werden die plötzlich so anders, sind plötzlich ständig auf Achse, kennen 1 Mio Leute in Chattrooms. Sie hälts nicht mehr aus. Ihr sonst Tag und Nacht vernetztes Gehirn ist von der Welt abgeschnitten. Zu viel Zeit zum Grübeln, zu viel Zeit für sich selber, viel zu viel Dodos im Hirn das sie mad macht. Irgend ein Netzwerk muß her, nicht mehr über mich und mein mieses Leben nachdenken müssen. Blos nicht, Egal was es ist. Drogen, Alkohol, irgendwelche one Night stands, selbst alte Feinde sind willkommen um den Geist abzu lenken. Ein Buch lesen, nen Job lernen, irgendwas lernen. Neee blos nicht. Mach ja kein Spaß, und ich will endlich wieder Spaß haben..........

Uff...... Ja. Schaut Euch Eure einst so exotisch liebevolle Frau an................ Vieleicht habt die Macht ihrer Traditionen unterschätzt, oder Euch in Eurer Stärke überschätzt.........

Deshalb würde ich niemals eine Kenianerin nach Deutschland holen. Einen Gummibaum kann man umpflanzen, einen Kenianer nur dann wer er dazu bereit ist. Und denen gehts um ein gutes und möglichst auch Arbeitsfreies Leben in Deutschland, und nicht um neue Wurzel zu schlagen.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon werner-leo » Mo 26. Apr 2010, 16:45

Haben im Nachbarort eine Kenyanerin kennengelernt ,ich wollte unbedingt das meine Frau eine Freundschaft mit Ihr Beginnt.

Sie ist Verheiradet seit ca. 12 Jahren mit einem Deutschen der Berufsberater ist.
Die Frau arbeitet Drei Schichten in einem Elektronikkonzern,fährt Mercedes hat Häuser in Kenya.
Gerade ist sie dabei diesse zu Verkaufen weil sie da nicht mehr mit Ihren beiden Kindern hin will.
Selbst als sie dort ist,geht sie ins Hotel und schläft nicht im Haus ihrer Mutter weil die ganze Sippschaft dann um Geld Schnorrt.
Leider wollte meine Frau nichts mit dieser zu Tun haben,weil sie angeblich zu alt sei. 40 Jahre alt.
Habe gleich begriffen das meine Frau angst hatte das sie als Verlogenes und Verschlagenes Luder Auffliegen wird.
Meine Frau hat lieber Kontakt zu einem Kenyanischen Aupairgirl aufgenommen,und seit da war Überhaupt nichts mehr Recht.
Möchte meine Frau nur noch aus meinem Kopf bringen,und alles Vergessen können.
Nichtmal eine einzige Träne hat sie herausgebracht,geschweigeden eine Erklärung oder Eingeständnis.
Habe sie Angefleht mir die Wahrheit zu Sagen,aber sie hat mich nur dumm Angeschaut wie Luft war ich für Sie.
Da habe ich wohl das letzte Stück Respekt Verloren.
Natürlich bin ich auch Schuld,aber ich kann auch nicht jedesmal damit rechnen,das ein Kondom kaputtgeht.

Trotzdem bin ich noch halbwegs Gesund aus der Sache rausgekommen,und habe kein Hiv sondern nur Malaria bekommen.
Seitdem muss ich Magentabletten nehmen weil die Malaria Tabletten mir die Magenschleimhaut angegriffen hat.
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Re: Gefahren Kenia Beziehung Heirat Warnung

Beitragvon werner-leo » Mi 28. Apr 2010, 17:40

Am 27.04 war nun die Anhörung zur Vaterschaftsanfechtung und zur Eheanulierung / Scheidung.

Meine Frau kam da Aufgetackelt und mit Schmuck behangen zum Gerichtstermin.
Auch hat sie nebst Anwältin auch eine Diplompsychologin der Aidshilfe und Ihr / unser Kind dabeigehabt.
Im Sitzungssaal bekam ich dann gleich einen Weinkrampf als ich den kleinen Carlos sah.

Es ist nicht mein Kind und das wusste ich schon seit letzdem jahr im September,aber dennoch hat es mich Fertiggemacht.
Ich weiss letztendlich nicht wie es ausgeht,denn der Junge Richter fällt erst am 14.05 das Urteil.

Zuerst kam die Vaterschaftsanfechtung zur verhandlung,und auch ein Sachbearbeiter vom Jugendamt war dabei.
Der Richter hat meine Nicht Vaterschaft anerkannt,und hat geurteilt das ich die Hälfte des DNA gutachtens Bezahlen soll.
Da ist mir gleichmal das Gebiss heruntergefallen.
Schon wieder in mein Gesicht gespuckt.

Dann kam die Eheanfechtung.
Zuerst habe ich kurz meine Stellungnahme Erzählt,dann kam meine Frau dran. Sie sprach sehr leise,und Spielte die Unschuldige.
Dann fragte sie der Richter wann sie denn den Einmaligen Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann in Kenya hatte..
Dies hat Ihre Anwältin in ihren Stellungnahmen ans Gericht mitgeteilt.

Plötzlich sagte sie ,das sie im Oktober 2008 Vergewaltigt wurde.Da schaute ihre Anwältin Doof,und bat um vünf Minuten Gespräch unter vier Augen.Als die beiden wieder in den Sitzungssaal kamen ,hies es plötzlich das alle Schreiben ans Gericht mit der Aussage bezüglich einmaligem Geschlechtsverkehr ein Misverständnis waren,da es ein Verständigungsproblem gab.
Klar ihre Anwältin spezialisiert auf Ausländerrecht kann ausser Deutsch-Spanisch-Russisch-Portugisisch-Türkisch kein Englisch ,,Ha Ha,,
Da kam dann der Richter mit der Meinung das ich schon viel früher die Beziehung beenden hätte sollen.
Aber eine Lüge wurde von der Nächsten abgewechselt,und ich habe mich halt Verarschen lassen.
Aber ich habe meine Frau halt Geliebt,und ihr immer wieder Verziehen,da sie mir zweimal eine Schwangerschaft vorlog.Da sie dann wirklich im Dezember 2008 im vierten Monat schwanger war konnte es wirklich von mir sein,da ich im September und den halben Oktober in Kenya war und sie Ehelichte.
Meine Frau sagte mir halt das sie erst Schwanger werden wollte wenn wir Verheiradet sind,da sie Angst hatte sitzengelassen zu werden.Für mich war das eine plausible Erklärung.

Eiskalt maschierten die Damen dann wieder aus dem Sitzungssaal,und meine Anwältin gab mir zur Antwort das ich im schlimmsten Fall bestimmt nicht soviel Bezahlen muss.
Da habe ich mir gedacht,das die mich am Arsch lecken kann.Und ich suche mir im Schlimmsten Fall einen Anderen Anwalt.
werner-leo
 
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