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8 Jahre Kenya

Beitragvon Kamau » Mo 16. Mai 2011, 17:46

Nun bin ich auch schon 8 Jahre in Kenia und kann bestätigen, was Matundani erlebt hat
sind genau die Zustände in diesem von Gott verlassenen Land. Es geht mir nicht mehr um
meine Eaglenestgeschichte, dies habe ich schon lange verschmerzt.
(Für diejenigen die sie nicht kennen.) http://www.mzungu.info/schlechte-erlebnisse-in-kenia-f7/kirche-sekte-und-betrug-t10.html
Da ich finanziell gut da stehe und meine monatliche Rente habe, konnte ich die Zeit besser
als Matudani überstehen. Dazu sei auch gesagt, dass es keine echte Freundschaft zwischen
Schwarz und Weiss gibt, es ist immer mit finanziellen Absicht verbunden. Wenn es keine
Geschichten sind, so klauen sie direkt. Bitte nicht meine/meiner ist nicht so!
Ich selbst habe wie hier die meisten wissen ein gutes Verhältnis mit meiner Freundin.
Warum dies geht mit einer Alters diverends von 33 Jahren? Dies ist mir bewusst und muss dazu
sicherlich keine Erklärung abgeben. Viele Mzungus habe ich davor gewarnt und mir dabei
Feinde geschaffen, leider kam es dabei meistens so wie ich es gesagt habe!
Schade, dass diese ihre Geschichten nicht im Forum veröffentlichen, ich denke sie schämen
sich alle, weil sie an das Gute geglaubt haben und das erlebt haben was sie nicht zugeben wollen
oder sich schämen.
Selbst ich habe an Dankbarkeit geglaubt und verschiedene Male jemanden geholfen sei es
WABU Graphik oder Emmahs Snacks Corner, ich wurde dafür immer bestraft. Wenn nicht
direkt, so von amtlichen Stellen. Nicht falsch verstehen Emmah steht immer noch zu mir und
hat mir bis anhin geholfen, die Angriffe direkt oder mit Hilfe ihrer Familie und Beziehungen
ab zu wehren. Hätte ich dies nicht, wäre ich sicherlich auch schon unschuldig im Knast gelandet.
Ich bin nun an der Schwelle angelangt, wo ich mich frage: Was machst Du überhaupt in diesem
Land wo alle nur liegen und klauen! Viele sagen nun sicher: geh doch, wenn's dir nicht gefällt.
Ok, ich kann jederzeit zurück in die Schweiz, das Problem ist wohin in meinem Alter?
Denke vorerst mal genug damit und hoffe einen Gesprächstoff für das Forum gefunden zu haben.
Bitte meldet Euch!
Kamau
 
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Re: 8 Jahre Kenya

Beitragvon Nashipai » Mo 16. Mai 2011, 19:28

Lieber Kamau,

Dein post hört sich für mich gerade so an, als ob Du ganz aktuell wieder einmal einen "Tiefschlag" zu verschmerzen hättest, was ich allerdings wirklich nicht hoffe!!!
Ich teile Deine Einschätzung, wie Du ja weißt, was schwarz/weiße "Freundschaften" angeht... diese gibt es nicht. Aber müsste es nicht möglich sein, ehrliche und freundschaftliche Kontakte zu Landsmännern aufzubauen? Ich habe keine Ahnung, wieviele Deutsche in Kenya leben oder sich dort als Langzeiturlauber aufhalten, aber prinzipiell müssten doch alle über kurz oder lang ähnliche schlechte Erfahrungen sammeln. Und dann wäre es doch nur logisch, dass man sich mit Seinesgleichen zusammenrauft und eine eingeschworene Gemeinschaft bildet. Ich ahne schon, dass das wahrscheinlich sehr naiv gedacht ist von mir; ich habe auch schon in einigen Foreneinträgen gelesen, dass die Weißen zum Teil sogar noch schlimmer sein sollen, als die Locals - nur ist mir das völlig unerklärlich!
Wie dem auch sei... ich verstehe, dass Du trotz allem dort bleibst. Nach 8 Jahren in die Schweiz zurückzukehren, wäre wohl auch echt nicht einfach. Also, halt die Ohren steif und lass Dich nicht abzocken und unterkriegen!!!! ;)

Liebe Grüße von hier nach da :)
Nashipai
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Re: 8 Jahre Kenya

Beitragvon Falk9999 » Di 17. Mai 2011, 11:59

Hallo Kamau,

ich habe mich gerade in diesem Forum registriert, obwohl ich schon seit Monaten immer mal schaue ob bzw. was es neues gibt. Der Grund ist ganz simpel: Ich bin seit 1,5 Jahren mit einer Kenyanerin zusammen. Sie ist halb Kalenjin halb Kisii. Sie lebt seit knapp zwei Jahren hier in Germany und besucht mich alle zwei bis drei Wochen. Es war und ist nicht immer einfach, aber ich bin der festen Überzeugung, dass sie wirklich gut erzogen ist und nicht so wie hier oft beschrieben. Na ja ok manchmal ist sie auch ziemlich frech. :) Fakt ist, dass es wirklich seine Zeit braucht um sich zu verstehen und die Grenzen auszuloten. Wir hatten gelegentlich richtig deftigen Zoff, aber haben das dann auch ausdiskutiert. Sie hat mich niemals nach Geld gefragt, dass ich ihr dennoch pro Monat ca. einen Hunni gebe kommt von mir und tut mir nicht weh. Leider ist sie manchmal ganz schön zickig, aber das sind mzungu Frauen ja auch oder ? Ich bin der festen Überzeugung, dass es unter Kenianern auch Lichtblicke gibt und ich einen davon bekommen habe.

P.S. ....und kochen kann sie auch vorzüglich und wenn ich ihr sage, dass wir am Wochenende das Haus putzen, so bringt Madam Ihre Putzsachen mit und gibt "Gas".

Gruß Falk
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Re: 8 Jahre Kenya

Beitragvon Kamau » Di 17. Mai 2011, 13:56

Hallo Falk9999.
denke es ist gut so, doch verliere die Kontrolle nicht! Bei mir hat es in der Schweiz ueber 20 Jahre funktioniert.
http://www.mzungu.info/schlechte-erlebnisse-in-kenia-f7/kirche-sekte-und-betrug-t10.html
Nun klappt es hier auch schon wiederum ueber 3 Jahre. Wobei ich mir bewusst bin, dass Kenyaner und Europäer
zweierlei Denkweise haben. Vergiss nich, ich kenne land und Leute schon seit 1979. Seit 2003 bin ich Resident in Kenya.
Wo ich fast jeden Tag gegen irgend welche Tricks und Betruegereien wehren muss, sei es von Einheimischen oder hier ansässigen Mzungus, Take care mit Gruessen von Kamau
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Re: 8 Jahre Kenya

Beitragvon Shikamoo » Fr 20. Mai 2011, 13:26

He Kamau, was höre ich da? Du und ein Gedanke an Kenya verlassen??? Nie und nimmer. Du bist zu tief mit diesem Land verwurzelt. Lass es mich mal so ausdrücken. "Hassliebe" dürfte das Richtige Wort dafür sein. Ich bin sicher, dass wir noch viele Tusker zusammen trinken werden und zwar in Kenya.
Ein schönes Wochenende. Bis bald..... ;)
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Re: 8 Jahre Kenya

Beitragvon Rafiki » Mi 1. Jun 2011, 00:11

Auf Kosten anderer zu leben, ist ein traditionelles Problem in Afrika. Die Schuld bei anderen Menschen oder in einem System zu suchen, dürfte zu einfach sein, weil dann die individuelle Schuld ausgeblendet wird. Die Opferhaltung der Neger wird dann zusätzlich noch verstärkt. Ich kenne mich mit diesem System aus, da ich ein Betroffener bin.

Ich empfand die Maßlosigkeit der Afrikanerinnen stets interessant. Alles an Geld wird vom europäischen Ehemann abgeschöpft, restlos alles. Dann die Trennung und als Bonus auch noch Unterhalt abzocken. Das ist bemerkenswert!

Eine afrikanische Negerin vor dem Familiengericht muss man selbst erlebt haben, sonst hat man die Welt nicht gesehen. Heute bin ich ein Produkt dieser Erlebnisse.

Quellenangabe: http://www.leutnant-dino.com/?p=2435

Ich hab lange im www und im realen Leben gesucht, um die Darstellungen von Leutnant Dino zu widerlegen. Mir ist
es bis heute nicht gelungen. Nach meinen eigenen Erlebnissen mit Afrikanischen Menschen muss ich leider nach
10 Jahren sagen: Man kann mit 95 % von denen NUR verlieren, Worte wie Freundschaft oder Vertrauen gibt es
in deren Sprache nicht. Ich vermute, es fängt schon in der Schule dort an. Da wo ein Europäer vielleicht
Kunst oder Chemie als Leistungkurs belegt werden in Kenya glaube ich diese zwei Leistungskurste angeboten
und zwar ab dem ersten Schuljahr:

Moneygramm und Western Union

Ich schrieb oben 95 %, weil ich niemals alle aus einem Land verurteile. Mir ist es leider noch nicht gelungen die
anderen 5 % zu finden, aber kann ja noch werden. Ich hab einige Zeit hier auf Mzungu.info gelesen und dachte mir,
das kann doch so nicht alles sein. Vor paar Tagen hab ich mich dann mal entschieden in die kenyanische Hochburg nach Köln zu fahren. In der Nacht habe ich mich als der total unwissende Mzungu vorgestellt und 3 Stunden haben gereicht um nach Hause zu fahren. Kurzes Essen bei Maredo, danach ein Besuch in einer Mzungu Kneipe und dann noch kurz in die Altstadt. Diese 3 Stunden reichten, es hat einfach keinen Sinn. In der Altstadt fragte sie mich noch so dreist, ob ich ihr noch 50,00 € für die Nacht leihen könnte, smile. Ich sagte, oh sorry ich hab nur noch 10,00 €, die hab ich ihr gerne gegeben...ohhhh Leutnant Dino wie recht Du mit allem hast !!! Auch Du Kamau hast es jeden Tag vor Augen.
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Re: 8 Jahre Kenya

Beitragvon Shikamoo » Mi 1. Jun 2011, 08:02

Ich bin doch immer wieder am Staunen, welche Statements hier abgegeben werden.
Lieber Rafiki, wenn du glaubst, einer deutschen Frau wird nach einer Scheidung kein Unterhalt zugesprochen, bist du auf dem Holzweg. Du sprichst hier von "Opferhaltung der Neger". Wenn ich deine Zeilen so lese, kommt es mir vor, als ob du dich in genau dieser Opferrolle siehst.
"Alles an Geld wird vom europäischen Ehemann abgeschöpft" Wie dumm muss doch dieser europäische Ehemann sein, der das zuläßt. Möglicherweise sollten dieser Mann in der Schule nicht Kunst oder Chemie als Leistungskurs belegen, sondern, wie haushalte ich richtig mit meinem Geld. Oder vielleicht noch viel besser. Wie stärke ich meine Persönlichkeit, dass ich mich nicht von einer Afrikanerin abschöpfen lasse. Nee nee mein lieber, nicht immer auf andere zeigen. Sicher stimmt es, dass der Mensch gern auf Kosten anderer lebt. In Afrika genauso wie in Europa, oder glaubst du, dass dein Chef seine Firma nur zu dem Zweck gegründet hat, um anderen durch Arbeit ein besseres Leben zu ermöglichen? Bestimmt nicht. Er vedient sich durch deine Arbeit einen goldenen Hintern. Aber du hast wenigstens Glück und hast Arbeit und wenn nicht, kannst du immer noch aufs Sozialamt gehen. Das kein ein Afrikaner nicht. Wenig Arbeit, kein Sozialamt, keine Rente. Ein täglicher Kampf ums Überleben.
Und jetzt beginnt das große Rumgeheule der Europäer, wenn ein Afrikaner versucht sich auch eine Scheibe vom Kuchen abzuschneiden. Als Abzocke wird das dargestellt. Na gut. Aber eines sollten wir alle nie vergessen, wir, die so gerne jammern und mit Fingern auf andere zeigen. Der Kuchen gehört uns und jeder entscheidet für sich selbst, wie groß das Stück Kuchen ist, das wir mit anderen teilen.
Es ist Schade, dass du noch immer auf der Suche nach den 5% "Guten" bist. Gerne würde ich dir die Guten zeigen, die seit vielen Jahren in Mischehen leben, auch in Deutschland. Vielleicht solltest du die "Guten" aber auch in Kenia suchen. Ich denke, dort wirst du schneller fündig als in der Kölner Altstadt, das versprech ich dir. Aber als einer, der sich auskennt, ist dir das sicher bekannt, nur es zuzugeben fällt sehr schwer.
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Re: 8 Jahre Kenya

Beitragvon Riverroad » Mi 1. Jun 2011, 09:13

Das sind ja zwei hoch emotional geführte Beiträge. Sehr interessant!
Von Rafiki, wohl mit emotionaler Wut im Bauch, weil durch selbst erfahrener Praxis erlebt. Dann denke ich dass Du Rafiki mit nunmehr endlich offenen Augen herum gehst und aus Vergangenem gelernt hast. Das hat ja auch etwas mit Erfahrung zu tun.
Ich persönlich finde persönliche Erfahrungsberichte immer noch besser als vage Vermutungstheorien.
Das Spielen mit diesen 5% macht die Sache auch nicht realistischer. Ebenso wie die Spielerei mit der Schule, Kunst und Chemie usw.
Dass eine schon ziemlich professionelle Abzocke stattfindet zwischen Schwarz und Weiß ist ja nun nicht mehr von der Hand zu weisen. Wer das bestreitet steht so ziemlich alleine da. Beweise dazu gibt es ja 1000 Fach im Internet und das ist noch stark untertrieben. Und so blind kann man ja auch nicht in Kenya herumlaufen ohne es nicht selbst mit eigenen Augen zu sehen.
Natürlich ist es jeder-manns und -frau Sache. Was ist denn mit denen die es ernst meinen und bei denen Gefühle die ausschlaggebende Rolle gespielt haben. Die sind meines Erachtens in der Mehrheit. Die Begründung mit der sexuellen Freiheit ist etwas zu einfach und zu flach.
Und Shikamoo, Deine Ausführungen in allen Ehren. Aber glaubst Du wirklich dass jeder so kaltschnäutzig sein kann wie Du? Leben heißt: Leben und Leben lassen. Leben lassen - funktioniert ja ganz gut, wenn Du bezahlst dafür geht dein eigenes Leben drauf auf der Suche nachen den übrig gebliebenen 5%. Und ich denke auch nicht dass es einen Sinn macht, mit aufgezogener Rosaroten Brille seine Zeit in Kenia zu vergeuden um nach diesen 5% zu suchen.
Ich persönlich mache mich nicht für die Zustände in Afrika verantwortlich. Alleine mein Dortsein ist eine Unterstützung derer. Ich muss mich nicht noch abzocken lassen und hinterher noch Danke sagen wollen. Wir sind ja doch nur geduldete Gäste dort und so verhalte ich mich auch. Möchte mich aber auch so behandeln lassen obwohl diese Erwartung erfolglos ist, es sei denn man hält sich nur innerhalb der Hotelgelände auf. Angebot und Nachfrage, letztendlich der Preis (in jeglicher Form) bestimmen nun mal alles.
Trotzdem mal schön ein nettes Diskussionsthema hier zu haben.
Einen schönen Tag Allen !
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Re: 8 Jahre Kenya

Beitragvon Rafiki » Mi 1. Jun 2011, 13:25

Lieber Shikamoo ich werde Deine netten Worte versuchen an Leutnant Dino weiter zu leiten.
Hättest Du einfach mal auf den blauen Link geklickt, hättest Du gesehen das alles was über
dem Link steht von dessen Seite kommt. Dort habe ich das kopiert und hier eingefügt
mit deutlicher Quellenangabe.

Da ich bis heute weder mit einer Afrikanischen oder Europäischen Frau verheiratet war, kann
ich das leider nicht beurteilen Shikamoo wie es in Bezug auf Unterhalt abläuft. Da es mir
beruflich nicht möglich ist, oft nach Kenya zu reisen, muss ich leider in der Kölner Altstadt
suchen. Gerne glaube ich Dir das es in Kenya leichter ist.

Ich wünsche allen auf Mzungu.Info einen schönen Vatertag.

Ciao Rafiki
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Re: 8 Jahre Kenya

Beitragvon Sanaipei2009 » Mi 1. Jun 2011, 17:14

Lieber Shikamoo danke für dein Beitrag,weningstens gläubst eine das es doch 5%die gute Afrikannerin gibt.Leider muss ich auch sagen das mir brennt auch die wut im Bauch als ich Die Beitrag von Rafiki lese...Ich will niemand verterdigen will mich auch nicht als unter die 5%die gut sind stellen,das habe ich nicht nötwendig ich kenne schon genug Deutsche Männer und Frauen die sich ihre hande im feuer für mich legen wurde wenn es um meine Eherlichkeit geht.aber das mann hier behauptet das im eine Kenianische schule wird mann über Western union und Moneygramm gelehrt finde ich frech...Ich war fast 14jahre meines leben im schule dört und mich hat keine das bei gebracht.Wenn ich mich recht erinnere hat meine mutter uns im wieder beschtraft wenn wir geld von jemandem genommen haben...Das war niemals bei uns erlaubt.Mich hat bis jetzt mann gelehrt eherlich arbeit zu machen und meine geld im ehrlich weg zu verdienen.Tja ..oh ich bin ja Kenianerin habe fast vergessen,und komischer weiß kenne ich auch mehr als hunderte Kenianische Frauen und Männer die Ihre geld im Eherlich weg verdienen.
Oh Danke Rafiki das du uns auch gleich gesagt hat wo du die Afrikanerin getroffen hat,Es war auch nachts....vielleicht hattest du sie sagen soll das du ja keine geld hattest,aber wie immer weil die Mzungu der ewige retter sein will gibt er ja das geld aus um bei die Frau zu punkten..Klar was awärtet mann dann,nicht andere als eine beziehung die auf Materialle hintergrund besteht,wenn du geld hast klappt das wenn du keins hast dann das was.Also bitte hier gehort zwei leute.Eine kauft sich das liebe und die andere wird es geniessen solange es so ist wenn das geld weg ist,ist das liebe auch.Übrigens welche normale frauen laufen Nachts ohne begleitungen ausser hmmm....Naja ich lass das lieber,vielleicht bin ich ja zu Altmödisch.
Ok ich will nicht niemand angriffen aber es gibt tätsachlich diese 5%gute frauen,habe auch inzwischen fest gestellt das 90%alle frauen im Deutschland kommen aus Kenia...ja ja die meisten konnen ja uberhaupt kein wort Swahili sprechen aber ja weil es immer Kenianische Frauen die als böse bezeichnet werden wollen ja alle Kenianische sein,inzwischen gibt es auch Nigerian,Ghanianian,und und die sich als Kenianische stadt bürger abgeben wollen um leute abzuzocken..Die PR wird fur uns immer schlimmer wei dabei sind sehr viel von uns regel recht und Diszipliniert.
Schäde nur das Mann sie mit dem andere schlechte charakter ans kreuz schlagen muss aber naja ich kann ja das nicht andern und die meinung meiste leute wird ja immer so bleiben,also muss ich langsam damit klar kommen das ich nicht viel fur die reste 5%tun kann außer zu bieten das irgendwann die sich auch außen kann um diese vorwürfe.
Gruße Sanaipei
Sanaipei2009
 
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Registriert: Mo 23. Mai 2011, 20:04

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