Angepinnt Zur Brautschau nach Nairobi

    Hi,

    hat alles sein Gutes und sein Schlechtes ...

    Nach Jahren nun können wir sicher sagen, wir haben echt einige Leute vor Unheil und Kummer bewahren können, leider Andere nicht, aber unterm Strich scheint die Quote der Leute, die Lesen und verstehen, recht hoch.

    Schade nur, dass sich dafür kaum jemand bedankt... ;(
    Aber der Sinn hier ist ja nicht das Bedanken, sondern der Inhalt auf mzungu.info.


    In diesem Sinne, weiter so :thumbup:


    mzungu
    Hallo,

    da will ich doch gleich reagieren...

    mzungu.info hat auch mich vor schlimmerem bewahrt, ein Dank an mzungu, der unerbitlich hilft, Ratschläge und Tips gibt und auch dieses Forum ständig schützt, vorran treibt und somit das ganze am Leben hällt.

    Mit etwas Lesen lernt man hier ohne Vorbehalt, wie die Maschen sind, wo die Gefahren liegen und auf was man aufpassen muss.

    Auch Kamau nicht zu vergessen, die gute Seele vor Ort ;)


    LG Rolf
    Eine Kenianerin zu heiraten ist für einen Deutschen einfach teuer und wird wohl auch noch teurer werden. Da es auch dem duchschnittlichen deutschen Mann finanziell wesentlich besser geht als der durchschnittlichen Kenianerin ist auch noch ein Ehevertrag zu empfehlen, der weitere Kosten verursacht, aber im Falle einer Scheidung Gold wert ist.

    Dieter schrieb:

    Eine Kenianerin zu heiraten ist für einen Deutschen einfach teuer und wird wohl auch noch teurer werden. Da es auch dem duchschnittlichen deutschen Mann finanziell wesentlich besser geht als der durchschnittlichen Kenianerin ist auch noch ein Ehevertrag zu empfehlen, der weitere Kosten verursacht, aber im Falle einer Scheidung Gold wert ist.

    Da wird sich so mancher umschauen und der Ehevertrag der Gold wert ist wird sich als Katzengold herausstellen.
    Kurz zu mir.
    ich war 1984 das erste Mal in Kenia an der Südküste zu Urlaub.
    1985 ergab es sich dass ich von der Schweiz, bin Deutscher und habe als Grenzgänger in der Schweiz gearbeitet, im damaligen Oceanic Hotel in Mombasa als F5B Manager arbeitete, nach drei Jahren als Group Manager der anderen Hotels und Restaurants des Azziz Lakka
    Wer sich ein bischen auskennt wird wissen dass der Besitzer des Oceanic Hotels, des damaligen Ocean View Hotels (heute Said Rock) ein gewisser Assiz Laka war.
    Ihm gehörte, bzw seiner Frau, das Yamas Beach Bar und früher der Nachtclub nähe Cheers, Name fällt mir nicht mehr ein.
    Ich heiratete 1999 eine Kenianerin, bin bis heute glücklich mit Ihr verheiratet, sie ist 40 Jahre alt, also 21 Jahre jünger als ich, wir haben zwei gemeinsame Kinder, der älteste ist 18,5 Jahre und begann nach der Realschule eine Lehre bei den Stadtwerken Frankfurt, der jüngere ist 16,5 Jahre und geht noch zur Realschule.
    Wir lebten bis 1999, nachdem wir in Mombasa heirateten, in Kenia , kehrten dann für 5 Jahre zurück nach Bad Soden im Taunus, 2004 wieder nach Kenia und ich kaufte zwei Matatus.
    Dieses Geschäft machte ich 4 Jahre und kaufte während dieser Zeit 2 Grundstücke auf den Namen meiner Kinder, die meinen Familiennamen haben.
    2010 kehrten wir wieder zurück nach Deutschland und bauten während dieser Zeit auf jedem Grundstück ein Haus.
    Meine Frau arbeitet hier in Deutschland nach der Einreise 1999 2 Jobs, einen Vollzeitjob bei Gucci in Frankfurt und nebenher noch einen 450 Euro Job.
    Ich arbeite als Airport Security am Flughafen Frankfurt, jetzt noch 4,5 Jahre dann gehe ich in Rente welche ich von der Schweiz bekomme, von Deutschland und auch einige Schillinge von Kenia.
    Wie gesagt wir sind glücklich verheiratet, 2 glückliche Kinder, als Zukunft 2 Häuser in Kenia und keinerlei Probleme mit der Familie wegen Geld.
    Meine Frau ist vom Stamm der Giriama.
    Wie gesagt, bitte verteufelt nicht alle kenianischen Frauen als Malayas, ok es gibt schlechte Beispiele wie die vin Kamau, diese Geschichte kenne ich auch da ich während meiner Arbeit im Hotelmanagement in Mtwapa gewohnt habe und auch fast jeden zweiten Tag im Eaglesnest war, zur Zeit des Chicken Banda an der Mainroad, der NAme sagt den alt eingesessenen Hasen etwas.

    Nicht alle sind gleich
    Hallo Simba,

    danke für Deine Story. Da kenn ich auch jemanden aus der Familie, der ähnlich Glück hatte.
    Die Cousine meiner Frau (Kenianerin) ist seit über 20 Jahren mit einem Holländer verheiratet.
    Die ersten Jahre lebten sie gemeinsam in Kenia. Er hat damals ein Business im Rosengeschäft
    aufgezogen, welches vor Ort mittlerweile von dem Sohn weiter geführt wird.
    Seine Frau wurde nach einiger Zeit langweilig zu Hause und er hatte viel Geld investiert um
    für sie ein Beautybusiness aufzubauen. Gesagt getan, am Ende brachte der gute Salon rd.
    1 Mio KSH pro Monat an Reingewinn.
    Nach 8 Jahren und mittlerweile 2 Kindern haben Sie Kenia verlassen und leben seit dem in
    Holland. Der Salon wurde für viel Geld verkauft. Das Rosengeschäft läuft immer noch und
    seine Frau arbeitet in einem Reisebüro.
    Weiter habe ich einen Bekannten (halb Türke halb Deutscher) der eine Frau aus Nairobi geheiratet
    hat. Zusammen haben sie 2010 einen türkischen Imbiss in der Innenstadt Nairobis eröffnet. Und es
    geht beiden gut und der Laden brummt.
    Und wer sagt denn, dass immer nur der arme/reiche Mzungu ausgebeutet wird. Ich kenne genug
    Geschichten wo auch Kenianer von Kenianerinen abgezogen wurden. So ein Kumpel von uns, der
    2013 in Westlands auf einer Party war. Dort hatte er eine "schöne" Kenianerin kennen gelernt.
    Als sie ihm ein Bier an der Bar besorgte wurde im irgendein Schlafmittel ins Bier getan. Kurz nach
    den ersten Schlücken vom Bier ging es dann los.
    Sie drängte "komm lass uns zu Dir gehen und dort weiter machen" natürlich mit einem "versauten"
    Blick in den Augen und das übliche Getätschel.
    Morgens wachte er dann auf seinem Sofa auf (was als einziger Gegeanstand noch da war) und seine
    komplette Bude war bis auf den letzten Stecker leer geräumt.
    Einem anderen, der etwas vorsichtiger war und ncht gleich mit der neuen Liebe nach Hause wollte,
    wurde nachdem er eingeschlafen war (auf dem Stuhl in der Disko in Westlands) alles entnommen.
    Als er wach wurde/ bzw. aufgeweckt wurde, weil die Party vorbei war fehlte ihm außer seiner Geldbörse
    sein Autoschlüssel. Zu diesem Zeitpunkt war die neue Bekanntschaft vermutlich schon nahe oder in
    Uganda oder Tansania um sein Auto zu verkaufen.
    Aber diese Geschichten mit den "Mittelchen" sind nicht neu und schon gar nicht in Kenia, sowas sieht
    man auf D auch immer wieder. In Kenia sind es meist mehr männliche Opfer um an Bares zu kommen
    (natürlich auch viele nichtsahnende Weiße), in D sind es dagegen oftmals weibliche Opfer um sie gefügig
    zu machen.
    Shit happens everywhere.

    Lg
    So is it