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Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

Beitragvon bernard » Sa 8. Mai 2010, 20:38

Hi,

ich bin mit einer Kenianerin seit mehr als 5 Jahren verheiratet. Wir sind glücklich und wir haben zwei Kinder. Ich war in Kenya und habe das Land ebenso ambivalent erlebt. Aber es bleibt doch eine Frage. Ist wirklich alles so schlecht in Kenya wie iIhr da schreibt. Und wenn ja wie schützt man sich? Es leben ja doch einige Weisse aus den verschiedensten (Aus)Ländern dort. Mein Schwager ist Israeli und arbeitet seit Jahren in einer Baufirma dort. Sein Vater hat sogar seit 20 Jahren eine eigene Firma dort. Beide beschreiben das Land in einem völlig anderen Licht, als ich das hier im Forum lese. Ich weiss natürlich, das jeder so seine eigenen Erfahrungen macht. Aber beide beschreiben das Land als toll, für Geschäfte super geeignet.

Ich möchte mit meinem Schwiegervater eine Firma gründen und kleine Wohnungen darauf bauen, die wir vermieten wollen. Nach allem was ich hier lese brauche ich einen versierten, vertrauenswürdigen und vor allem deutsch sprechenden Anwalt in Nairobi. Hättet Ihr vielleicht einen konkreten Tip, wie ich an einen solchen herankomme?
Ausserdem wäre ich dankbar über möglichst viele Hinweise auf stolperfallen. Was kann passieren und wie schütze ich mich davor. Meinen Schwiegervater schätze ich als einen gradlinnigen ehrlichen Menschen. Sicher werde ich das nicht von allen aus meiner angeheirateten Familie sagen. Aber ihm jedenfalls kann man trauen.

Sollte ich mich nun zu einem Geschäft dieser Art entschliessen, wüsste ich gerne wie ich vorgehen muss um Fehler und Probleme schon im Vorfeld zu vermeiden.

Übrigens haben wir einen Notary public in der Familie (schwager) der sagte mir, das nur derjenige in der Firma eine permit braucht, der die Abwicklungen und das Tagesgeschäft in Kenya durchführt. Das wäre mein Schwiegervater. Er sagte mir, das ich dann keine permit benötigte, wenn ich (zwar als Shareholder aber) nur als Tourist komme und nicht arbeite.
Und um irritationen gleich auszuschliessen; ich werde die Mehrheit der Anteile halten - und zwar deutlich.

Und wie hoch ist die hier besprochene Mindestinvestition. Gibt es Deutschsprachige Anwälte in Kenia? in wie weit hilft die deutsche Botschaft bei der suche nach zuverlässiger Rechtsberatung? Gibt es in Deutschland stellen, an die man sich wenden kann?

Danke für jede Hilfe im Voraus...
Grüße aus München
Bernard
Guido Bernard
www.AbenteuerSingen.de
Stimmphysiologe & VocalCoach
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Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

Beitragvon Matundani » So 9. Mai 2010, 09:53

Moin bernard.
Jeder der sich das antun will in Kenia ein in ein Geschäft zu investieren sollte sich als erstes über ein paar Grundlegende Dinge im klaren sein. Wer dieses nicht erfüllen kann oder will sollte sein Geld lieber gleich an seine Kenia Sippe verteilen.
Als erstes sollte man UNBEDINGT über ausreichende English Kenntnisse verfügen um auch das lesen zu können was man da unterschreibt. Sich auf einen Deutschsprachigen Rechtsanwalt zu verlassen ist töricht, weil der mit ziemlicher Sicherheit mit Deiner Kenianischen Sippe gemeinsame Sache macht. Jeder der in Kenia ein Geschäft eröffnen will und dabei auch mal was verdienen will MUSS dauerhaft und möglichst ohne Unterbrechungen in Kenia anwesend sein und täglich auf sein Geschäft und das Inventar achten. Ist Herr aus dem Haus tanzen die Mäuse auf dem Tisch, und selbst wenn man es schafft jemanden an zu klagen hat man in Kenia nur wenig Chancen das Vermeintliche Recht einem Korrupten Richter abzuringen. Bei jedem Schritt muß man extrem darauf achten das man auch tatsächlich an das richtige Konto der Behörde, und nicht an ein Privatkonto zahlt. Mann muss extrem darauf achten ob man auch einen gültigen Stempel auf seine Papiere bekommt, das man z.B. den Title Deed ( Grundstücks Besitzurkunde) als Original bekommt und NIEMAND anderes auf diesem Title Deed mit eingetragen ist. Die folgen wären schnell verheerend !!! Mann muss extrem daraus achten das man alle, wirklich alle Papiere, und auch Rechnungen absolut zugriffsicher (auch nicht bei einem Rechstanwalt den der Geschäftspartner kennt!! )aufbewahrt. Sonst könnte man im Streitfalle niemals beweisen das man es bezahlt hat. Auf dem Geschäftskonto darf niemals soviel Geld sein das man jemanden zu Untaten verführen könnte. Schlüssel von Firmen PKW niemals in der Fa. liegen lassen, sonst meint schnell ein Mitarbeiter mal den dicken Hengst raushängen zu müssen und wie Schumi durch die Landschaft rasen zu müssen. Man muss also immer der Herr dessen sein was Geld wert ist!!

Kurz gesagt. Wie man es schon von Anfang an anpackt ist entscheidend. In einer Firma zu investieren in der man zu 60 oder 80 % beteiligt ist, ist letztendlich unkontrollierbar, und letztendlich muss man jede miese Ausrede und selbst komplette Inkompetenz und Mismangement hinnehmen. Nur wer selber die Dinge regelt und sich auf einen alltäglichen Kleinkrieg mit dem Geschäftspartener UND den meistens nur für den Tag lebendan ANgestellten einlässt hat übrhaupt eine Chance. Deshalb kann ich jedem der auch nur 100 Euro in Kenia Business invertieren will sich innerlich schon einmal damit abzufinden, das Geld verschenkt zu haben. Zuletzt empfehle ich jedem der in Kenia ein Geschäft zu eröffnen peinlichst auf seine Beziehungen zu seinen Kenianischen Lebenspartnerinnen zu achten. Jeder kleine Fehltritt, seis sich beim Bangi /Ganja rauchen erwischen zu lassen, oder irgendwelche Korrupten Dinge zu tun, wird fein Säuberlich beobachtet und dokumentiert, und bei Bedarf als gnadenlos Druckmittel ausgenutzt. Gnade kenne Kenianer keine. Die nutzen mit absokuter Sicherheit die einzige sich in Ihrem LEben bietende Gelegenheit zu richtig viel Geld zu kommen Garantiert. Wenn nicht heute dann spätestens übermorgen. In Kenia gilt das Englische Rechtssystem. D.H. Jeder der, aus welchem nichtigen Grund auch immer, angeklagt wird, muss seine UNSCHULD beweisen. Wie will man das aber schaffen wenn er eingesperrt ist, oder wenn er während er eingesperrt war, alle wichtigen Papiere geklaut bekommt.

Ich kann nur dringend dazu raten als Dauertourist und NICHT im Hotel einige Monate in Kenia zu leben um das Land und die Menschen kennen zu lernen. Es gibt DInge in Kenia vor denen wir lieber den Kopf in den Sand stecken, das aber für einen satten Profit gerne genutzt wird. Z.B. Voodo !!! Bis jetzt geht es nur um das Grundsätzliche worüber man sich als eventueller Geschäftsgründer in Kenia ausgiebig gedanken machen sollte. Wer dann doch weitermachen will muss dann mit vielen vielen Steinen auf dem Weg auf die Geschäftsgründung rechnen. Kaum jemand schafft das unbeschadet.

Ich pesönlich würde niemals in Kenia ein Geschäft eröffnen. Niemals. Und nicht mal unter ANdrohung von Gewalt, wenn ich nicht genügend Englisch Kenntnisse hätte!!!

Mat.
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Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

Beitragvon Rafiki » So 9. Mai 2010, 10:09

Gibt es Deutschsprachige Anwälte in Kenia?

Vielleicht kann Dir dieser Anwalt, siehe Link den ich hier anhänge einen Kollegen in Kenia nennen oder vermitteln.
Oder er selbst kennt sich mit Deinen Fragen aus Bernard.

Hier der link:

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/ ... hlich.html

Zu einer Geschäftsgründung allgemein bin ich der Meinung:

Wenn man eine Summe XY investieren will und ist bereit die auch ZU VERLIEREN, dann kann man überall
auf der Welt versuchen ein Geschäft aufzubauen. Ein Bekannter von mir ist seit über 15 Jahren in Nord
Kenya aktiv und hat Erfolg. Ein anderer schaffte es in Mombasa gerade mal 6 Monate, da war sein
Geld komplett weg. Leider waren seine zwei besten Freunde auch Tusker und Afrikanische Frauen.

Ich denke mit Geduld, Eigenkapital, sehr guten Englischkenntnissen und permanenter Anwesenheit
vor Ort von Dir oder Deiner Frau, könnte es klappen. Ansonsten lass es...

Gruss Rafiki
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Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

Beitragvon Kamau » So 9. Mai 2010, 15:15

Lieber Bernhard zu Deiner Anfrage habe ich auch Fragen:

Wie viel mal warst Du in Kenia, bevor Du geheiratet hast?
Sorry, war es eine Ferienbekanntschaft oder Internet?
Anscheinend bist Du über das Land und Leute zu wenig informiert!

Aus meiner Erfahrung nützt es nichts wie lange Du auch mit einer
Kenyanerin zusammen bist. Ich war es über 20 Jahre und hatte die
besten Voraussetzungen.

Auch mein 2ter Anlauf jemandem nur zu helfen ging in die Hosen.
Ausser Probleme mit den Behörden sprang für mich nichts raus.
Das Geschäft für sie brachte ich auf 20 000 Ksh pro Woche, was
für eine Kenyanerin hier genug sein sollte. Sie hat es nicht
fertig gebracht, dass Geschäft zu führen und lebt heute wieder im Dreck.
http://www.gl-top.de/wabu/wabu.htm

Am besten hörst Du auf Ratschläge von Deinen Landsleuten die hier wohnen
und Dir bestimmt dabei helfen wollen dein Geld zu investieren.
So bist Du Dein Vermögen am schnellsten los.

Schau für Dich und Dein Leben, denke mit 2 Kinder hast Du genug
am Hals, ausser Du verfugst über Millionen, was ich eh nicht annehme,
sonst hatte Dich in Deutschland schon lange eine eingefangen.
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Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

Beitragvon Matundani » So 9. Mai 2010, 15:31

@Kamau
Hab mir den Link zu der Wabu /Contact Homepage mal angesehen. Genau so wie diese Susan in dem Bild sich darstellt stellt man, äh Frau sich sehr gerne in Kenia selbst als "Manager Director" seiner Firma vor. ( heißt das nicht "Managing Direkctor ??? ). Mit gekreutzten Armen und mit überheblichem Blick, mit tiefem Auschnitt und natürlich in einer Bar ............ einfach wunderbar passend. Was diese Körpersprache einem interessierten Kunden rüberbringen will !! Ich denke sowas wie: Komm schon kleines Würstchen, Dich fresse ich zum meinem zweiten Frühstück ................. 8-) hähä
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Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

Beitragvon cipsi » Do 13. Mai 2010, 09:15

@Bernard,
es kann eine Chance sein,hier in Kenya ein Geschaeft anzufangen.Dazu muss man sich aber im Klaren sein ,das dies Arbeit heisst,rund um die Uhr.
Wie in Deutschland geht es hier keinenfalls,da nutzt Dir auch der vermeintlich gute Anwalt mit Deutschkenntnissen ablosut nichts.
Dies faengt schon beim Bauplatzkauf an und hoert nieeeeeeeeeeeeeeee mehr auf.
Kontrolle und immer Kontrolle... :(
Ich denke mit einem Partner,dem man vertrauen kann geht es schon.
Also auf zu neuen Ufern,das ganze Leben ist doch eine Herausforderung,Du musst es einfach versuchen.Denn wenn es Dein innerer Plan ist,tust Du es sowieso,da kann jeder reden was er will.Nur sei vorsichtig und halte die Augen offen....
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Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

Beitragvon werner-leo » Do 13. Mai 2010, 10:48

cipsi hat geschrieben:@Bernard,
es kann eine Chance sein,hier in Kenya ein Geschaeft anzufangen.Dazu muss man sich aber im Klaren sein ,das dies Arbeit heisst,rund um die Uhr.
Wie in Deutschland geht es hier keinenfalls,da nutzt Dir auch der vermeintlich gute Anwalt mit Deutschkenntnissen ablosut nichts.
Dies faengt schon beim Bauplatzkauf an und hoert nieeeeeeeeeeeeeeee mehr auf.
Kontrolle und immer Kontrolle... :(
Ich denke mit einem Partner,dem man vertrauen kann geht es schon.
Also auf zu neuen Ufern,das ganze Leben ist doch eine Herausforderung,Du musst es einfach versuchen.Denn wenn es Dein innerer Plan ist,tust Du es sowieso,da kann jeder reden was er will.Nur sei vorsichtig und halte die Augen offen....


Ich kenne einen Deutschen in Nanyuki am Mount Kenya der Vertreibt dort Kamelmilch Produkte.
Er hatte seine Firma mit einem Kenyanischen Partner Aufgezogen und wurde schon bald bis zur Pleite Beschissen.
Die Bank wollte auch seinen LKW Pfänden und er musste ihn bei einem anderen Deutschen Verstecken da er sonst seine Pasteurisierte Kamelmilch nicht in die Geschäfte fahren konnte.
Heute geht es Ihm wieder besser und er musste sich von allen Seiten Geld leihen.
Hab selber jeden Tag zwei oder drei Flaschen Kamelmilch getrunken und ich wurde immer Belächelt.
Mich fragten mehrere Kenyaner ob ich dadurch besseren S.. habe.

Natürlich habe ich ja gesagt und sie wollten es auch Probieren und haben die Milch aber sofort wieder Ausgespuckt.
Anscheinend mögen Kenyaner keine Milch oder Käse.
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Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

Beitragvon moto » Fr 14. Mai 2010, 09:15

werner-leo hat geschrieben:
cipsi hat geschrieben:@Bernard,


Natürlich habe ich ja gesagt und sie wollten es auch Probieren und haben die Milch aber sofort wieder Ausgespuckt.
Anscheinend mögen Kenyaner keine Milch oder Käse.


Die gute Geschäftsidee wird sich durchsetzen, da werden auch schlechte Geschäftspartner auf Dauer nichts daran ändern können. Denn die Kamelmilch ist ein wunderbares Nahrungs(ergänzungs)mittel - ist sie doch
reich an den Vitaminen B und C, hat zehn Mal mehr Eisen als Kuhmilch, schmeckt allerdings salziger als herkömmliche Milch. Experten meinen, dass Antikörper in Kamelmilch auch wirksam gegen Krebs, HIV/Aids, Alzheimer und Hepatitis C sind. Die "Reichen und Schönen" wissen das inzwischen und bezahlen hier in Europa 6 Euro pro Liter - in Afrika bekommt
man sie für 1 Euro.

An sich mögen die Menschen in Kenya schon Milch. Viehhalter trinken immer die Milch ihrer Tiere. Es ist ein Überlebensprinzip.
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Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

Beitragvon kibole » Fr 14. Mai 2010, 11:36

Mein Gefühl und mein Verstand sagen mir "Geschäftsbeziehungen" in Kenia mit wem auch immer sind auf Dauer unmöglich, es sei denn man/frau verbringt Tag und Nacht damit seinen Laden zu kontrollieren und alles selbst zu machen um dann am Ende doch ausgetrickst zu werden.

Ganz ehrlich: Die wissen doch genau wann der richtige Zeitpunkt ist den Mzungu kalt zu stellen.

Aber keine Chance ohne Wagnis und kein Wangnis welches nicht auch eine noch so kleine Chance beinhaltet.

Zum Thema Anwalt muss jede/r seine eigene Erfahrung machen, egal ob in Europa oder in Kenyia.

ich würde an deiner Stelle mit meiner Frau und den Kindern ( du bist ja sehr glücklich mit ihr ) hier bleiben. Sie kam ja auch hierher um mit dir hier zu leben und integriert zu werden und nicht du gingst nach Kenya um dort mit Ihr zu leben und zu arbeiten. Frage dich doch einfach ob Kenya auf dich und deine Geschäfte gewartet hat und ob es den Menschen dadurch besser geht.

Viel Glück!
"Die Wurzeln erzählen den Zweigen nicht was sie denken." (Aus dem Kongo)
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Re: Geschäftsgründung in Kenya! Wagnis oder Chance?

Beitragvon Yellowman » So 30. Mai 2010, 16:57

bernard hat geschrieben: wie ich vorgehen muss um Fehler und Probleme schon im Vorfeld zu vermeiden.


Wenn du schon 5 jahre verheiratet bist,warte doch noch 2 Jahre. Falls die neuen Verfassung in Kraft tritt,koenntest du nach 7 jähriger Ehe Citizen werden und damit 100% an deiner Firma halten...
und nicht vergessen:
Jeder Gefallen rächt sich
Wer sich auf andere verlässt der ist verlassen
Trau niemanden weiter als Du ihn werfen kannst
Schütze dich vor Sturm und Wind und Deutsche die im Ausland sind
...
...
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